Schweizer Partycrasher: Kanada muss in die USA
Die Schweizer Partycrasher um Jungstar Johan Manzambi haben Co-Gastgeber Kanada bei der Fußball-WM um weitere Heimspiele gebracht. Die Mannschaft von Trainer Murat Yakin entriss "Les Rouges" durch ein 2:1 (0:0) im letzten Gruppenspiel in Vancouver den ersten Platz der Gruppe B und schickte Kanada für die K.o.-Phase in die USA.
WeiterlesenFast 300.000 Wehrdienst-Fragebogen verschickt - 530 Freiwillige für 2026 rekrutiert
Rund fünf Monate nach dem Beginn der neuen Wehrerfassung sind fast 300.000 Fragebögen an junge Männer und Frauen in Deutschland verschickt worden. Von ihnen verpflichteten sich bislang aber nur gut 530 Freiwillige für den Wehrdienst, wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Auswertung des Bundesverteidigungsministeriums hervorging.
WeiterlesenRussischer Oppositionspolitiker Kruglow zu sieben Jahren Haft verurteilt
Wegen kritischer Posts in Online-Netzwerken über den Krieg in der Ukraine ist der russische Oppositionspolitiker Maxim Kruglow zu einer siebenjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Der Vizechef der Jabloko-Partei müsse diese in einer Strafkolonie verbüßen, berichtete die staatliche russische Nachrichtenagentur RIA am Mittwoch. Der 39-jährige ehemalige Moskauer Stadtrat war im Oktober wegen des Vorwurfs verhaftet worden, "falsche Informationen" über die russische Armee zu verbreiten.
WeiterlesenAuch in Wimbledon: Spieler-Protest wegen Preisgeld
Der Streit um das Preisgeld geht auch beim Rasenklassiker Wimbledon weiter. Demnach wollen einige Tennisprofis in der ersten Woche des Grand Slams im Südwesten Londons ihre vertraglich vereinbarten Medienverpflichtungen auf 15 Minuten beschränken, um gegen eine ihrer Meinung nach ungerechte Verteilung der Einnahmen zu protestieren. Das geht aus einer Erklärung hervor, die die Vertreter der Spielerinnen und Spieler am Mittwoch veröffentlichten.
WeiterlesenWHO kündigt Tests von zwei Behandlungen gegen Ebola für kommende Woche an
In der von dem jüngsten Ebola-Ausbruch schwer betroffenen Demokratischen Republik Kongo sollen voraussichtlich ab der kommenden Woche zwei Therapien zur Behandlung der tödlichen Krankheit klinisch getestet werden. Die Vorbereitungen dafür seien inzwischen abgeschlossen, sagte der Chef der Weltgesundheitsorganisation WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus, am Mittwoch vor Journalisten in Genf.
WeiterlesenRubio rechnet mit Fortsetzung der Iran-Gespräche kommende Woche
US-Außenminister Marco Rubio rechnet zu Beginn der kommenden Woche mit einer neuen Verhandlungsrunde mit dem Iran. Rubio sagte am Mittwoch am Rande eines Besuchs in Kuwait, die technischen Gespräche würden seines Wissens am Montag oder Dienstag wiederaufgenommen. Die US-Delegation fahre dann "zurück in die Schweiz, wenn ich mich nicht irre", fügte er hinzu.
WeiterlesenE5-Spitzentreffen im Kanzleramt - Merz will Nato-Gipfel zu Erfolg machen
In Zusammenarbeit mit großen europäischen Partnerländern will Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) den bevorstehenden Nato-Gipfel in Ankara zu einem Erfolg machen. Ein erfolgreicher Verlauf des Nato-Gipfels "dient unserer Sicherheit in gefährlichen Zeiten", sagte Merz am Mittwochabend bei einem Treffen mit den Staats- und Regierungschefs der sogenannten E5-Gruppe im Berliner Bundeskanzleramt. "Wir stehen gemeinsam für eine Nato, die stark und einig die Sicherheit im euroatlantischen Raum wahrt, im Interesse aller Alliierten."
WeiterlesenKlopp sieht noch "Spielraum" im deutschen Defensivverhalten
Jürgen Klopp will Bundestrainer Julian Nagelsmann vor dem sportlich bedeutungslosen Gruppenfinale gegen Ecuador keine Ratschläge für eine mögliche Rotation geben. "Es gibt für alles Argumente", sagte der 59-Jährige bei einem Termin von adidas in Brooklyn: "Will man alle bei Laune halten, weil wir alle brauchen werden oder will ich mich weiter einspielen." Seine Meinung sei in solchen Situationen immer gewesen: "Niemand weiß so gut über meine Mannschaft Bescheid wie ich."
WeiterlesenIrans Verhandlungsführer: USA haben mit Rahmenabkommen ihre "Niederlage" erklärt
Mit dem Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Kriegs haben die USA nach den Worten des iranischen Verhandlungsführers Mohammed Bagher Ghalibaf ihre "Niederlage" eingestanden. Große Streitfragen blieben am Mittwoch trotz der diplomatischen Fortschritte zuletzt die für den Welthandel wichtige Straße von Hormus und das iranische Atomprogramm. US-Außenminister Marco Rubio setzte derweil seine Golfreise fort, bei der er das Bekenntnis der USA zur Sicherheit der Region bekräftigte.
WeiterlesenEuropa ächzt unter Hitzewelle - Mehrere Länder verzeichnen bisher heißeste Juni-Tage
Die Hitzewelle hat West- und Mitteleuropa weiterhin fest im Griff. Am Mittwoch erlebten 94 Millionen Menschen in Europa tagsüber Temperaturen von über 35 Grad, wie Berechnungen der Nachrichtenagentur AFP ergaben - die meisten von ihnen in Spanien und Frankreich. Fast überall in Deutschland galten am Mittwoch wieder amtliche Hitzewarnungen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Mehrere Länder, darunter Spanien und Großbritannien, verzeichneten diese Woche die heißesten Juni-Tage seit Jahrzehnten oder aller Zeiten.
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