Zahl der Ebola-Verdachtsfälle im Kongo stark gesunken
Die Zahl der Ebola-Verdachtsfälle in der Demokratischen Republik Kongo und dem benachbarten Uganda ist stark zurückgegangen. Nach mehr als 900 Verdachtsfällen in der vergangenen Woche gibt es derzeit noch 116, wie die Weltgesundheitsorganisation WHO am Dienstag mitteilte.
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Trotz von Trump verkündeter Einigung: Israel und Hisbollah setzen Angriffe fort
Trotz einer von US-Präsident Donald Trump verkündeten Einigung auf eine Kampfpause zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz im Libanon haben beide Konfliktparteien ihre Angriffe fortgesetzt. Bei israelischen Angriffen wurden nach libanesischen Angaben vom Dienstag neun Menschen im Süden des Landes getötet. Auch die pro-iranische Hisbollah startete neue Angriffe gegen Israel. Angesichts der Libanon-Strategie des israelischen Regierungschefs Benjamin Netanjahu kam es einem Bericht zufolge zu einem Eklat zwischen Trump und Netanjahu.
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Immer mehr Menschen leben in Armut - Opposition warnt vor sozialem Kahlschlag
Angesichts von immer mehr in Armut lebenden Menschen in Deutschland warnen Opposition und Sozialverbände vor einem sozialen Kahlschlag. In seinem am Dienstag veröffentlichten Armutsbericht spricht der Paritätische Gesamtverband von "alarmierenden Befunden", die soziale Spaltung in Deutschland verschärfe sich. Linke und Grüne warfen der Bundesregierung vor, Instrumente gegen Armut nicht zu nutzen und soziale Maßnahmen zusammenzustreichen.
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Hotelwirt erdrosselt: Neun Jahre Haft wegen Totschlags in Bonn
Wegen der Tötung eines Hotelbetreibers ist ein 65-Jähriger vom Landgericht Bonn zu neun Jahren Haft verurteilt worden. Der Angeklagte wurde am Dienstag wegen Totschlags schuldig gesprochen, wie ein Gerichtssprecher sagte. Das Gericht war demnach überzeugt, dass der 65-Jährige den 70-Jährigen Wirt erdrosselt hatte. Die Tötung soll sich im August 2025 im Büro des Hotelbetreibers in Bornheim ereignet haben.
Weiterlesen61,2 Prozent aller Fernzüge der Deutschen Bahn im Mai pünktlich
Die Pünktlichkeit der Fernzüge der Deutschen Bahn (DB) ist im Mai gesunken - blieb aber über der 60-Prozent-Schwelle. 61,2 Prozent aller ICE- und IC-Züge kamen im vergangenen Monat pünktlich an ihr Ziel, wie vorläufige Daten der Bahn zeigten. "Vor allem Störungen in der Infrastruktur an zentralen Punkten im Netz wirkten dämpfend auf die Werte", erklärte der Konzern. "Dies trifft auf eine begrenzte Infrastrukturkapazität und hohe Auslastung vor allem in den Knoten sowie ein komplexes Baugeschehen im gesamten Netz."
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Missbrauch an Schulen: Frankreich will Betreuer stärker kontrollieren
Nach Bekanntwerden zahlreicher Missbrauchsfälle an Schulen in Frankreich will das Parlament die Kontrollen für Betreuer verschärfen. Diese müssen künftig bei der Einstellung eine Art Führungszeugnis vorlegen und es alle drei Jahre erneuern. Das geht aus einem Gesetzesvorschlag hervor, den die Nationalversammlung in der Nacht zum Dienstag einstimmig verabschiedet hat. Er muss noch vom Senat verabschiedet werden, um in Kraft zu treten.
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CDU-Innenpolitiker Krings fordert Änderung von Doppelpass-Gesetz
Angesichts der steigenden Zahl von Einbürgerungen von Doppelstaatlern hat der CDU-Innenexperte Günther Krings eine Änderung des Staatsbürgerschaftsgesetzes gefordert. "Dass neue Einbürgerungen in so hoher Zahl zur doppelten Staatsbürgerschaft führen, ist keine gute Entwicklung", sagte Krings am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP in Berlin. "Hier müssen wir gesetzgeberisch reagieren." Er sehe "dringenden Handlungsbedarf".
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WM-Quali: Berger-Einsatz gegen Norwegen weiter offen
Der Einsatz von Fußball-Nationaltorhüterin Ann-Katrin Berger in den entscheidenden Qualifikationsspielen um das direkte WM-Ticket ist nach den ersten Trainingseinheiten weiter fraglich. "Eine Prellung tut weh und morgen kann wieder alles weg sein, morgen kann es noch schlimmer werden, man weiß es nicht. Ich versuche deswegen, so viel wie möglich auf dem Platz zu machen und dann mal sehen, ob es bis Freitag reicht", sagte Berger drei Tage vor dem Heimspiel gegen Norwegen in Köln (20.35 Uhr/ARD).
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Behörden: Zahl der Toten bei russischen Angriffen in der Ukraine auf 18 gestiegen
Nach den massiven nächtlichen Angriffen der russischen Armee auf die Ukraine ist die Zahl der Todesopfer ukrainischen Angaben zufolge auf mindestens 18 gestiegen. In Kiew seien sechs Menschen getötet und 66 weitere verletzt worden, teilte Bürgermeister Vitali Klitschko am Dienstag mit. In der ostukrainischen Stadt Dnipro wurden Behörden zufolge mindestens zwölf Menschen getötet, die Rettungsarbeiten dauerten noch an.
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29-Jähriger bei Streit in Hamburger Supermarkt mit Messer getötet
Bei einem Streit in einem Supermarkt in Hamburg ist ein 29-Jähriger mit einem Messer tödlich verletzt worden. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, starb der Mann in einem Krankenhaus. Tatverdächtig ist ein 31-Jähriger. Beide sollen am Montagabend gegen 21.30 Uhr im Bezirk Altona vor dem Supermarkt aneinander geraten sein.
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