Oktoberfestchef rät vulnerablen Gruppen vom Wiesnbesuch ab
Oktoberfestchef Clemens Baumgärtner (CSU) hat Menschen aus vulnerablen Gruppen vom Wiesnbesuch abgeraten. Wer sich nicht gesund fühle oder vulnerablen Gruppen angehöre, sollte "eher nicht hingehen", sagte Baumgärtner am Mittwoch im Bayerischen Rundfunk. Gleiches gelte seiner Meinung nach allerdings auch für andere öffentliche Veranstaltungen mit vielen Menschen wie Opern oder Diskotheken. Verbote gebe es aber nicht. Alle könnten selbst entscheiden, ob sie das Oktoberfest besuchen wollten. "Es ist kein Muss", sagte Bumgärtner.
WeiterlesenGeorge Clooney freut sich über mittelmäßige Einspielergebnisse
Hollywoodstar George Clooney freut sich über eher mittelmäßige Einspielergebnisse seiner Filme. "Meine Karriere ist schräg", sagte der 61-Jährige der Illustrierten "Esquire" laut Mitteilung vom Mittwoch. Was die Einspielergebnisse angehe, seien nicht so viele große Erfolge dabei gewesen.
WeiterlesenHeil: Bürgergeld schafft Anreize zur Teilnahme am Arbeitsmarkt
Das Bürgergeld, das zum Jahreswechsel das Hartz-IV-System ablösen soll, wird Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) zufolge für Erwerbslose Anreize zur Aufnahme einer Arbeit schaffen. "Es gibt in diesem System neue Anreize, tatsächlich Wege aus der Bedürftigkeit zu finden", sagte Heil am Mittwoch im ARD-"Morgenmagazin". So hätten rund zwei Drittel der Langzeitarbeitslosen keine abgeschlossene Berufsausbildung. Diesen biete das neue Bürgergeld-System Prämien von monatlich 150 Euro, wenn sie ihren Berufsabschluss nachholten.
WeiterlesenLufthansa ist wieder komplett in Privatbesitz
Die Lufthansa ist wieder komplett in privater Hand. Der Staat, der den Konzern in der Corona-Pandemie mit einer Beteiligung von rund 20 Prozent unterstützt hatte, verkaufte seine letzten Anteile, wie die Deutsche Finanzagentur am Dienstagabend mitteilte. Der Bund machte demnach mit dem Einstieg bei der Lufthansa unter dem Strich einen Gewinn von 760 Millionen Euro.
WeiterlesenHainer über Bayern-Finanzen: "Klare Strategien"
Präsident Herbert Hainer sieht den deutschen Fußball-Rekordmeister Bayern München im Vergleich zu anderen europäischen Topklubs finanziell gut aufgestellt. "Zwar haben wir nicht die Spielräume wie andere, aber wir sind kreativ, arbeiten mit klaren Strategien und haben Modelle entwickelt, um Talente zu verpflichten und zu Top-Spielern auszubilden", sagte er der Sport Bild. Der FC Bayern genieße "in der Fußballwelt einen einzigartigen Ruf".
WeiterlesenWerner von Trainer Rose angetan: "Sehr guter Eindruck"
Nationalstürmer Timo Werner von RB Leipzig sieht den neuen Trainer Marco Rose als Gewinn für den Fußball-Bundesligisten. "Marco Rose macht auf mich einen sehr guten Eindruck. Er hat ja schon bei seinen Stationen in Salzburg, Gladbach und beim BVB gezeigt, dass er es super versteht, eine Topmannschaft zu führen", sagte Werner der FAZ über den Nachfolger von Domenico Tedesco: "Meine Eindrücke aus den ersten Trainingseinheiten sind sehr positiv."
WeiterlesenFaeser verbietet rockerähnliche Gruppierung "United Tribuns"
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat die rockerähnliche Gruppierung "United Tribuns" wegen krimineller Machenschaften verboten. "Mitglieder der Gruppierung 'United Tribuns' haben schwerste Straftaten begangen: Sexualstraftaten, Menschenhandelsdelikte und versuchte Tötungsdelikte", erklärte Faeser am Mittwoch. Am Mittwochmorgen fanden nach Angaben des Bundesinnenministeriums im Zusammenhang mit dem Verbot Durchsuchungen in neun Bundesländern statt.
WeiterlesenGoretzka: "Angebliche Probleme derart konstruiert"
Nationalspieler Leon Goretzka hat angebliche Unruhe im Luxuskader von Bayern München nach dem 2:0 (0:0) in der Champions League gegen den FC Barcelona vehement dementiert. "Die ganzen angeblichen Probleme in der Kabine sind derart konstruiert, dass mich das echt ärgert. Wir verstehen uns alle super in der Mannschaft. Wir sind alle zufrieden und wissen auch, dass wir viele Spiele haben und dass jeder mal von Anfang an spielen muss", sagte Goretzka bei Prime Video.
WeiterlesenChelsea-Vorstand Boehly deutet Differenzen mit Tuchel an
Offenbar haben unterschiedliche Auffassungen und Vorstellungen der Zusammenarbeit mit dem Investor Thomas Tuchel den Job als Teammanager des FC Chelsea gekostet. Dies deutete Todd Boehly, Vorstandschef und Mitbesitzer des englischen Fußball-Spitzenklubs, an. "Tuchel ist offensichtlich extrem talentiert und jemand, der bei Chelsea großen Erfolg hatte", sagte der US-Amerikaner: "Unsere Vision für den Verein war es, einen Manager zu finden, der wirklich mit uns zusammenarbeiten wollte."
WeiterlesenSeoane nach Befreiungsschlag erleichtert: "Verspüre Freude"
Trainer Gerardo Seoane vom Fußball-Bundesligisten Bayer Leverkusen hat sich nach dem Befreiungsschlag in der Champions League sehr erleichtert gezeigt. "Ich verspüre vor allem Freude für die Mannschaft. Sie hat einen weiteren Schritt nach vorne gemacht", sagte Seoane nach dem 2:0 (0:0) gegen Atletico Madrid: "Wir waren konsequenter und effizienter als in anderen Spielen."
WeiterlesenIn den News