Bundeswehr: Fürstenfeldbruck wird Standort für Ausbildung der Luftwaffe
Zur Ausbildung von Soldatinnen und Soldaten für die Luftwaffe reaktiviert die Bundeswehr den Standort Fürstenfeldbruck in Bayern. Dies sei eine "wichtige und richtungweisende Entscheidung, gerade auch mit Blick auf den neuen Wehrdienst", sagte Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) am Montag bei einem Truppenbesuch im niedersächsischen Wittmund. Damit werde ein alter Ausbildungsstandort der Luftwaffe wieder in Betrieb genommen. Ein weiteres Luftwaffenausbildungsbataillon befindet sich in Germersheim in Rheinland-Pfalz.
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"Jurassic Park"-Filmstar Sam Neill im Alter von 78 Jahren in Sydney gestorben
Der aus dem Kinohit "Jurassic Park" bekannte neuseeländische Filmstar Sam Neill ist tot. Der Schauspieler sei am Montag unerwartet im Alter von 78 Jahren im australischen Sydney gestorben, teilten seine Angehörigen mit. Neuseelands Regierungschef Christopher Luxon würdigte seinen Landsmann als "einen der ganz Großen".
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Auswärtiges Amt bestellt wegen Cyberangriffen russischen Botschafter ein
Das Auswärtige Amt in Berlin hat wegen Cyberangriffen den russischen Botschafter einbestellt. Das Gespräch mit Botschafter Sergej Netschajew habe am Montagvormittag stattgefunden, sagte eine Ministeriumssprecherin vor Journalisten. "Seit vielen Jahren beobachten wir bösartige Cyberaktivitäten aus Russland gegen Deutschland, gegen die Mitgliedstaaten der EU, sowie auch internationale Partner", sagte sie.
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Spanischer Regierungschef Sánchez besucht Waldbrandgebiet in Andalusien
Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez hat am Montag das Waldbrandgebiet in der südlichen Region Andalusien besucht. Wie die Nachrichtenagentur AFP berichtete, traf Sánchez gemeinsam mit dem andalusischen Regionalpräsidenten Juan Manuel Moreno in der Gemeinde Turre in der Provinz Almería Mitarbeiter der Rettungsdienste. Später war ein Pressestatement geplant.
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Reichinnek zu Kürzungen bei Unterhaltsvorschuss: "Nächster Tiefschlag für Kinder"
Linken-Fraktionschefin Heidi Reichinnek hat die von Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) geplanten Einschnitte beim staatlichen Unterhaltsvorschuss scharf kritisiert. "Es ist mal wieder soweit - die Bundesregierung beweist, dass sie immer noch tiefer sinken kann, als man es für möglich gehalten hätte", sagte Reichinnek am Montag der Nachrichtenagentur AFP. Nach Kürzungen beim Elterngeld und der Streichung des Kindersofortzuschlags plane Prien "den nächsten Tiefschlag für Alleinerziehende und ihre Kinder".
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Umwelthilfe: Ein Viertel der Landkreise mit hohem Risiko für schwere Hochwasser
Ein Viertel aller Landkreise in Deutschland hat einer Studie zufolge ein hohes Risiko für schwere Hochwasser. Der Ortenaukreis in Baden-Würrtemberg wäre von einem Jahrhunderthochwasser potenziell besonders stark betroffen, wie die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fünf Jahre nach der Ahrtalflutkatastrophe am Montag in Berlin mitteilte. Der Kreis habe den höchsten sogenannten Hochwasser-Risikograd.
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Verbraucher müssen deutlich mehr für Flüge und Pauschalreisen zahlen
Das Reisen per Flugzeug ist in den ersten sechs Monaten des Jahres deutlich teurer geworden. Die Tickets für internationale Flüge verteuerten sich im Vorjahresvergleich um 8,5 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte. Auch Pauschalreisen kosteten im ersten Halbjahr 2026 mehr. Der Iran-Krieg ab Ende Februar und die weitgehende Blockade der Straße von Hormus hatten einen sprunghaften Anstieg des Kerosinpreises ausgelöst.
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Maler und Bildhauer Anselm Kiefer in Gelehrtenorden Pour le mérite aufgenommen
Der Maler und Bildhauer Anselm Kiefer ist in den Orden Pour le mérite für Wissenschaften und Künste aufgenommen worden. Das teilte Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) am Montag in Berlin mit. Neben dem 81-jährigen Künstler wurden auch die Rechtswissenschaftlerin Angelika Nußberger, die Performancekünstlerin Marina Abramović und der Wirtschaftswissenschaftler Ernst Fehr in den Orden aufgenommen.
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Mindestens 27 Tote und Dutzende Verletzte bei Lokal-Brand in Bangkok
Bei einem Feuer in einer Restaurant-Bar in der thailändischen Hauptstadt Bangkok sind mindestens 27 Menschen ums Leben gekommen und Dutzende weitere verletzt worden. Von den 73 Verletzten wurden nach Angaben der Rettungskräfte am Montag 25 intensivmedizinisch behandelt. Nach Angaben von Behördenvertretern bestand der Verdacht, dass der Notausgang blockiert gewesen sei.
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Mehr als ein Jahr nach Tötungsdelikt in Bremen: Zwei Verdächtige festgenommen
Mehr als ein Jahr nach tödlichen Schüssen auf einen 32-Jährigen in Bremen sind zwei Tatverdächtige gefasst worden. Spezialkräfte der Polizei nahmen die beiden 29 und 31 Jahre alten Männer am Freitag fest, wie die Polizeibehörde in Bremen am Montag mitteilte. Die zuvor erlassenen Haftbefehle gegen sie wurden vollstreckt, die Tatverdächtigen kamen in eine Justizivollzugsanstalt.
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