Flüchtiger Ex-Wirecard-Vorstand Marsalek wendet sich über Anwalt an Gericht
Der flüchtige ehemalige Wirecard-Vorstand Jan Marsalek hat sich über seinen Verteidiger schriftlich an das Landgericht München I gewandt. Ein Gerichtssprecher bestätigte am Dienstag auf Anfrage einen entsprechenden Bericht der "Wirtschaftswoche", ohne Inhalte des Schreibens nennen zu wollen. Der Anwalt sagte AFP: "Wir haben uns zu verschiedenen Facetten und verschiedenen Personen geäußert."
WeiterlesenMann darf nach Sprung in Rhein bei Betriebsfeier weiter in Firma arbeiten
Ein Arbeitnehmer, der nach einer Betriebsfeier in den Rhein sprang und später fristlos gekündigt wurde, darf im Unternehmen bleiben. Beide Parteien schlossen am Dienstag vor dem nordrhein-westfälischen Landesarbeitsgericht in Düsseldorf einen Vergleich, wie ein Sprecher sagte. Das Unternehmen der Aufzugsbranche hatte im Sommer vergangenen Jahres eine Betriebsfeier auf einem Restaurant- und Partyschiff am Kölner Rheinufer veranstaltet.
Weiterlesen"Egal, wo ich sein werde...": Kim verabschiedet sich von Neapel
Bayern Münchens designierter Neuzugang Min-Jae Kim hat sich vom italienischen Fußballmeister SSC Neapel verabschiedet. "An meinen leidenschaftlichen Verein Neapel, Mister Spalletti, meine Teamkollegen, und vor allem an alle Neapel-Fans, ich möchte meinen Dank aussprechen", sagte der südkoreanische Innenverteidiger am Dienstag in einem Video auf seinem Instagram-Kanal.
WeiterlesenDrei Jahre Haft für ägyptischen Aktivisten wegen "Verbreitung von Falschinformationen"
Ein Gericht in Ägypten hat am Dienstag nach Angaben von Aktivisten den ägyptischen Menschenrechtsexperten Patrick Zaki wegen "Verbreitung von Falschinformationen" zu drei Jahren Haft verurteilt. Gegen das Urteil wegen eines Artikels über Religionsfreiheit sei keine Berufung möglich, sagte der prominente Menschenrechtsanwalt und Leiter der Ägyptischen Initiative für Persönliche Rechte (EIPR), Hossam Bahgat.
WeiterlesenJuan Carlos beantragt Abweisung von Schadenersatzklage seiner früheren Geliebten
Die Anwälte des früheren spanischen Königs Juan Carlos I. haben vor einem Londoner Gericht beantragt, eine Schadenersatzklage seiner ehemaligen Geliebten Corinna zu Sayn-Wittgenstein-Sayn abzuweisen. Wegen Nötigung und Belästigung verlange Sayn-Wittgenstein-Sayn "eine Entschädigung in Höhe von mehr als 126 Millionen Pfund (über 147 Millionen Euro)", sagte der Anwalt des 85-jährigen Ex-Monarchen, Adam Wolanski, am Dienstag. Aufgrund der dünnen Beweislage habe ihre Klage aber "keine realistische Aussicht" auf Erfolg.
WeiterlesenUSA-Reise: DFB-Elf in Philadelphia gegen Mexiko
Die deutsche Nationalmannschaft trifft in ihrem zweiten Länderspiel auf der zehntägigen USA-Reise im Herbst wie erwartet auf Gold-Cup-Sieger Mexiko. Das Spiel am 17. Oktober (20.00 Uhr Ortszeit/2.00 Uhr MEZ) findet nach Angaben des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) in Philadelphia statt.
WeiterlesenTrump rechnet nach eigenen Angaben mit Anklage wegen Kapitol-Erstürmung
Der frühere US-Präsident Donald Trump ist nach eigenen Angaben "Ziel" der Ermittlungen zur Kapitol-Erstürmung vom 6. Januar 2021 und rechnet mit einer Anklage. Trump erklärte am Dienstag, Sonderermittler Jack Smith habe ihm in einem Brief vier Tage Zeit gegeben, vor einer sogenannten Grand Jury zu erscheinen, "was fast immer eine Festnahme und Anklage bedeutet".
WeiterlesenViel Zuspruch für Idee einer Siesta bei Hitze in Deutschland
Die Idee der Amtsärzte, in Hitzeperioden eine Siesta in Deutschland einzuführen, stößt auf viel Zuspruch. Medizinisch sei eine solche längere Pause zur Mittagszeit "sicher für viele Berufe sinnvoll", urteilte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) am Dienstag. Der Arbeitgeberverband BDA zeigte sich offen für den Vorschlag und verband ihn mit der Forderung nach einer Flexibilisierung des Arbeitszeitgesetzes. Der DGB sieht grundsätzliche Defizite beim Hitzeschutz für Beschäftigte.
WeiterlesenMacron: Nicaragua gegen Ukraine-Erklärung bei Brüsseler Gipfel
Die Teilnehmer des EU-Lateinamerika-Gipfels haben sich nach französischen Angaben nicht auf eine gemeinsame Erklärung zum russischen Angriffskrieg in der Ukraine einigen können. Grund seien "Vorbehalte Nicaraguas", wie der französische Präsident Emmanuel Macron am Dienstag zum Abschluss der zweitägigen Beratungen in Brüssel sagte. Alle 27 EU-Länder und die anderen 32 Staaten der Gemeinschaft der Lateinamerikanischen und Karibischen Staaten (Celac) stünden aber hinter der Erklärung, betonte Macron.
Weiterlesen1&1 darf eigenes Netz weiter das "modernste Europas" nennen
Der Telekommunikationsanbieter 1&1 darf sein Netz weiterhin als modernstes Europas bezeichnen. Das Oberlandesgericht Koblenz wies am Dienstag einen Antrag der Deutschen Telekom rechtskräftig ab, diese Vermarktung verbieten zu lassen. Das Produkt "5G für zu Hause" darf 1&1 dagegen nicht mehr wie bisher bewerben. Das "Handelsblatt" hatte zuerst berichtet.
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