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Letzte-Generation-Sprecherin Hinrichs scheitert mit Berufung vor Berliner Gericht
Die einstige Sprecherin der Klimagruppe Letzte Generation, Carla Hinrichs, ist am Landgericht Berlin mit einer Berufung gegen eine frühere Verurteilung gescheitert. Die Geldstrafe von 6000 Euro bleibe bestehen, sagte Richterin Carolin Schulze am Mittwoch. Hinrichs war im Juli 2024 vom Amtsgericht Tiergarten wegen Nötigung und versuchter Nötigung verurteilt worden. Dagegen legte sie Berufung ein.
Gericht: Rheinland-pfälzischer Verfassungsschutz darf Burschenschaft beobachten
Eine Burschenschaft aus Rheinland-Pfalz darf einer Gerichtsentscheidung zufolge vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Es gebe tatsächliche Hinweise für den Verdacht, dass die Burschenschaft verfassungsfeindliche Bestrebungen verfolge, teilte das Verwaltungsgericht Mainz am Mittwoch mit. Die Beobachtung diene der Aufklärung des Verdachts. (Az.: 1 K 63/25.MZ)
Starker Schneefall sorgt weiter für Verkehrschaos in Teilen Europas
Starker Schneefall hat auch am Mittwoch in Teilen Europas den Verkehr lahmgelegt. In Frankreich, Belgien und den Niederlanden wurden erneut hunderte Flüge gestrichen. Auch Züge fielen aus und auf glatten und verschneiten Straßen stauten sich die Autos. In Paris fuhren am Vormittag keine Busse und im schwedischen Göteborg keine Straßenbahnen. In Schottland blieben hunderte Schulen geschlossen.
Erwachsenen Sohn mit Axt erschlagen: Vater aus Sachsen-Anhalt muss lange in Haft
Ein 63 Jahre alter Mann aus Sachsen-Anhalt muss lange ins Gefängnis, weil er seinen erwachsenen Sohn mit einer Axt erschlug. Der Bundesgerichtshof (BGH) bestätigte das Urteil des Landgerichts Dessau-Roßlau, wie dieses am Mittwoch mitteilte. Es hatte den Mann im März des Totschlags schuldig gesprochen und eine Freiheitsstrafe von elf Jahren verhängt.
Lange Haft nach tödlichem Messerangriff auf 17-Jährigen in Mecklenburg-Vorpommern
Nach einem tödlichen Messerangriff auf einen 17-Jährigen hat das Landgericht Schwerin am Mittwoch einen 25-jährigen Angeklagten wegen Totschlags zu sechs Jahren und drei Monaten Haft verurteilt. Der Angeklagte gestand nach Angaben eines Gerichtssprechers während des Prozesses, im Februar 2025 vor einem Nebeneingang eines Einkaufszentrums in der Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns dem Opfer mit einem Klappmesser acht Stiche zugefügt zu haben.
Nach spektakulärem Bankeinbruch in Gelsenkirchen: Polizei warnt vor Trickbetrügern
Nach dem spektakulären Einbruch in eine Sparkasse in Gelsenkirchen hat die Polizei vor Trickbetrügern gewarnt. Seit dem Einbruch komme es im gesamten Stadtgebiet vermehrt zu Betrugsversuchen, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Die Täter gäben sich vor allem am Telefon als Bankmitarbeiter oder Polizisten aus, sprächen den Einbruch an und erkundigten sich nach Wertgegenständen oder Bargeld.
Fünf Meter tiefer Sturz in Brunnen: 46-Jährige in Bayern gerettet
Nach einem fünf Meter tiefen Sturz ist eine 46-Jährige in Bayern aus einem Brunnenschacht gerettet worden. Die Frau fiel auf ihrem Grundstück in Schwebheim in den Schacht und konnte sich nicht selbst befreien, wie die Polizei in Würzburg am Mittwoch mitteilte. Ein Anwohner hörte am Montag ihre Hilferufe und alarmierte die Einsatzkräfte.
Polizei stoppt 14-Jährigen nach Spritztour durch zwei Ruhrgebietsstädte
Ein 14-Jähriger ist nach einer nächtlichen Spritztour durch zwei Ruhrgebietsstädte von der Polizei gestellt worden. Polizisten wurden in der Nacht zum Mittwoch in Oberhausen auf das Auto aufmerksam, weil es ohne Licht unterwegs war, wie die Polizei mitteilte. Die Beamten wollten den Wagen gegen 01.45 Uhr anhalten. Der Jugendliche verlangsamte zunächst, beschleunigte dann aber und flüchtete.
Mutmaßlich eigene Mutter getötet: 44-Jähriger in Bayern in Untersuchungshaft
Nach der mutmaßlichen Tötung seiner eigenen Mutter sitzt ein 44-Jähriger in Bayern in Untersuchungshaft. Ein Ermittlungsrichter erließ am Dienstag Haftbefehl, wie die Polizei in Nürnberg am Mittwoch mitteilte. Die Polizei hatte die getötete 69-Jährige am Montagabend in einem Haus in Höchstadt gefunden. Eine Zeugin hatte zuvor die Polizei alarmiert.
Betrüger erbeuten über eine Million Euro von 67-Jähriger in Nordrhein-Westfalen
Betrüger haben von einer 67-Jährigen aus Nordrhein-Westfalen mehr als eine Million Euro erbeutet. Die Frau fiel auf die Masche des Anlagebetrugs herein, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Demnach geriet sie Mitte September über eine Onlinewerbung in eine Investmentgruppe eines Messengerdiensts, in der es um Anlagetipps ging.
Zwei Jahre Jugendhaft auf Bewährung nach Tötung von Vater in Brandenburg
Das Landgericht im brandenburgischen Cottbus hat einen Jugendlichen nach der Tötung seines Vaters zu zwei Jahren Jugendhaft auf Bewährung verurteilt. Schuldig gesprochen wurde er wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung, wie ein Gerichtssprecher am Mittwoch mitteilte. Die zuständige Kammer sah es als erwiesen an, dass er im Januar 2024 mit einem Messer fünfmal potenziell tödlich auf den Vater eingestochen hatte.
Hoher Millionenschaden durch Betrug: Anklage gegen mutmaßlichen Bandenkopf in Bayern
Ermittler aus Bayern haben Anklage gegen einen mutmaßlichen Kopf einer internationalen Betrügerbande erhoben. Dem 50-Jährigen wird bandenmäßiger Betrug in zwei Fällen vorgeworfen, wie die Generalstaatsanwaltschaft Bamberg am Mittwoch mitteilte. Er soll weltweit einen belegten Schaden von mindestens 52 Millionen Euro verursacht haben. Hinzu kommt ein weltweiter Dunkelfeldschaden von 180 Millionen Euro. 29 Millionen Euro seien an ihn selbst geflossen.
Tödlicher Unfall in Niedersachsen: 25-Jähriger fährt zwischen ICE-Wagen mit
Weil er wohl versuchte, zwischen zwei ICE-Wagen mitzufahren, ist ein 25-Jähriger in Niedersachsen tödlich verunglückt. Wegen der hohen Geschwindigkeit fiel er offenbar herunter, wie die Polizei Göttingen am Mittwoch mitteilte. Der Vorfall ereignete sich demnach Ende Dezember. Ein Bahnmitarbeiter fand die Leiche nahe der Trasse bei Göttingen. Bislang war unklar, wie der Mann gestorben war.
Jugendliche sollen 81-Jährigen auf Spielplatz geschlagen haben - Opfer gestorben
Auf einem Spielplatz in Essen soll eine Gruppe von Jugendlichen einen 81-Jährigen so schwer geschlagen haben, dass dieser später an seinen Verletzungen gestorben ist. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, ereignete sich die Tat bereits am 3. November im Stadtteil Ostviertel. Der damals noch 80-Jährige geriet demnach in einen Streit mit den Jugendlichen.
New Yorker Star-Anwalt Barry Pollack verteidigt Maduro vor Gericht
Die Verteidigung des von den USA entmachteten venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro hat der New Yorker Star-Anwalt Barry Pollack übernommen. Der 61-jährige Jurist gilt als äußerst erfahren im Umgang mit prominenten Fällen. Unter anderem war er als Anwalt von Wikileaks-Gründer Julian Assange tätig und erwirkte 2024 dessen Freilassung. Einen ersten Vorgeschmack auf seine Verteidigungsstrategie lieferte er am Montag bei Maduros erster Anhörung vor Gericht in New York: Pollack stellte "die Rechtmäßigkeit seiner Entführung" durch das US-Militär in Frage.
Nach spektakulärem Bankeinbruch in Gelsenkirchen: Filiale durchsucht
Nach dem spektakulären Einbruch in eine Sparkasse in Gelsenkirchen hat die Polizei die Filiale durchsucht. Am Dienstagnachmittag durchsuchten Beamte die Geschäftsräume, um Datenträger und Kundendaten zu sichern, wie die Polizei in der nordrhein-westfälischen Stadt mitteilte. Grundlage war ein gerichtlicher Beschluss auf Antrag der Staatsanwaltschaft Essen. Die Ermittlungen dauerten weiter an.
Betrüger erbeuten mindestens hunderttausend Euro von Seniorin aus Niedersachsen
Betrüger haben von einer Seniorin aus Niedersachsen mindestens hunderttausend Euro erbeutet. Die Frau fiel auf die Masche der falschen Polizisten herein, wie die echten Beamten am Dienstag in Hildesheim mitteilten. Demnach riefen Unbekannte die Frau an und gaben sich als Kriminalbeamte aus. Angeblich sei bei Festnahmen ein Dokument gefunden worden, auf dem der Name der Frau gestanden habe, gaben sie demnach an.
Rechtsextremistische Gruppe: Prozess gegen Sächsische Separatisten im Januar
Vor dem Oberlandesgericht (OLG) Dresden beginnt in gut zwei Wochen der Prozess gegen mutmaßliche Mitglieder der rechtsextremistischen Gruppe Sächsische Separatisten. Die Verhandlung gegen die acht Angeklagten startet am 23. Januar, wie das OLG am Dienstag mitteilte. Weitere Termine wurden bis Dezember festgesetzt.
Taylor Swift beschert französischem Sancerre-Weingut Rekordabsatz
Nur ganz kurz war in der jüngsten Disney-Dokuserie über Taylor Swift eine Flasche Sancerre des französischen Weinguts Terres Blanches zu sehen - schon ist der edle Tropfen in den USA ausverkauft. Dem Heer eingefleischter Fans der US-Sängerin reichte ein Blick, um sofort den gleichen Wein trinken zu wollen wie der Star, auch wenn er in den USA mit umgerechnet rund 35 Euro pro Flasche nicht ganz billig ist.
Ende des Heiligen Jahres: Papst Leo XIV. schließt die "Heilige Pforte"
Papst Leo XIV. hat am Dienstag die "Heilige Pforte" des Petersdoms geschlossen und damit das sogenannte Heilige Jahr beendet. Der 70-Jährige, der eine feierliche Robe und eine Mitra - die traditionelle liturgische Kopfbedeckung des Papstes - trug, kniete vor der riesigen Basilika nieder, um vor den kunstvollen Bronzetüren zu beten, bevor er sie feierlich schloss.
Spuren im Schnee führen Polizei in Detmold zu Kioskdieben
Dank Spuren im Schnee hat die Polizei in Nordrhein-Westfalen zwei flüchtige Kioskdiebe gefasst. Die beiden 18-jährigen Männer brachen in der Nacht zum Dienstag in einen Kiosk in Detmold ein, wie die örtliche Polizei mitteilte. Ein aufmerksamer Zeuge alarmierte die Polizei, nachdem die jungen Männer die Tür des Geschäfts mit einem Gullydeckel eingeschlagen hatten.
Grüne nach Anschlag auf Berliner Stromnetz: Dobrindt muss handeln, nicht warnen
Nach dem Anschlag auf Teile des Berliner Stromnetzes haben die Grünen Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) zum Handeln gedrängt und dessen Äußerungen zum Linksterrorismus kritisiert. Dobrindt sei jetzt "nicht als Mahner und Warner gefragt, sondern als verantwortlich handelnder Bundesinnenminister", sagte Parlamentsgeschäftsführerin Irene Mihalic am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Die Bundesregierung müsse alles tun, um weitere Anschläge dieser Kategorie zu verhindern. Dobrindt sei dafür verantwortlich, "vor allem für einen umfassenden Sabotageschutz zu sorgen".
Eltern beharren auf Heimunterricht: Gericht weist Klage gegen Schulpflicht ab
Eltern müssen einem Gerichtsurteil zufolge ihre schulpflichtigen Kinder an einer Schule anmelden, auch wenn sie diese aus religiösen Gründen zu Hause unterrichten wollen. Das Verwaltungsgericht im nordrhein-westfälischen Münster wies die Klagen einer Familie gegen entsprechende Anordnungen der Schulaufsichtsbehörde ab, wie das Gericht am Dienstag mitteilte. Die Behörde habe die Eltern zu Recht verpflichtet, ihre Kinder an einer Schule anzumelden, hieß es.
29-Jähriger wegen antisemitischen Messerangriffs in Berlin angeklagt
Wegen eines antisemitischen Messerangriffs in Berlin hat die Staatsanwaltschaft in der Bundeshauptstadt Anklage gegen einen 29-Jährigen erhoben. Ihm werden versuchte gefährliche Körperverletzung und Bedrohung vorgeworfen, wie die Behörde am Dienstag mitteilte. Im Juni 2025 soll er versucht haben, einen 60 Jahre alten Mann mit einem Messer zu verletzen. Beide seien sich am Tatabend zufällig in einem Park begegnet.
In rund jedem vierten Haushalt in Deutschland steht ein Fitnessgerät
In rund jedem vierten Haushalt in Deutschland steht ein Heimtrainer. Im Jahr 2023 hatten die Deutschen insgesamt 12,9 Millionen Fitnessgeräte wie Ergometer, Laufband oder Crosstrainer zu Hause, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag berichtete. Diese verteilten sich auf gut 10,5 Millionen Haushalte, was einem Anteil von 25,6 Prozent entsprach. Fünf Jahre zuvor hatte der Anteil bei 23,3 Prozent gelegen.
Brandkatastrophe in der Schweiz: Betroffene Bar seit Jahren nicht kontrolliert
Die Bar, in der bei einer Brandkatastrophe in der Silvesternacht im Schweizer Skiort Crans-Montana 40 Menschen ums Leben gekommen sind, war seit Jahren nicht mehr von den Behörden kontrolliert worden. Von 2020 bis 2025 habe es in dem Lokal "Le Constellation" keine Brandschutz- und Sicherheitskontrollen gegeben, sagte Bürgermeister Nicolas Féraud am Dienstag bei einer Pressekonferenz: "Wir bereuen das bitterlich."
Fahrer ohne Führerschein verursachten 7000 Unfälle mit 93 Toten
Autofahrer ohne Fahrerlaubnis oder mit Fahrverbot haben im Jahr 2024 mehr als 7000 schwere Verkehrsunfälle verursacht. Dabei wurden 93 Menschen getötet und 1473 schwer verletzt, wie aus einer am Dienstag in Berlin veröffentlichten Analyse der Unfallforschung der Versicherer (UDV) hervorgeht.
44-Jähriger in Bayern soll eigene Mutter getötet haben
Ein 44-Jähriger soll in Bayern seine eigene Mutter getötet haben. Die Polizei fand die getötete 69-Jährige am Montagabend in einem Haus in Höchstadt, wie die Polizei in Nürnberg am Dienstag mitteilte. Eine Zeugin hatte zuvor die Polizei alarmiert. Die Beamten nahmen den 44-jährigen Sohn der Getöteten vor Ort fest. Er sollte im weiteren Verlauf einem Haftrichter vorgeführt werden.
Artistenpaar in Stuttgart stürzt während Vorstellung zehn Meter tief - verletzt
In einer Vorstellung des Weltweihnachtszirkus auf dem Cannstatter Wasen in Stuttgart ist ein Artistenpaar rund zehn Meter tief gestürzt. Die 19 Jahre alte Frau und der 49 Jahre alte Mann boten am Montagnachmittag in zehn Metern Höhe ihre Artistiknummer dar, wie die Polizei in Stuttgart mitteilte. Beide stürzten aus bislang unbekannter Ursache auf den Boden und verletzten sich schwer.
Venezuelas Staatschef Maduro plädiert vor US-Gericht auf nicht schuldig
Der von den USA entmachtete und inhaftierte Staatschef Venezuelas, Nicolás Maduro, hat bei einem ersten Gerichtstermin in New York die gegen ihn erhobenen Anschuldigungen zurückgewiesen. "Ich bin unschuldig, ich bin nicht schuldig", sagte der unter anderem wegen "Verschwörung zum Drogenterrorismus" angeklagte 63-Jährige am Montag nach Angaben von US-Medien.
Mann nach Einschlagen von Fenstern an Wohnsitz von US-Vizepräsident Vance festgenommen
Nach dem Einschlagen der Fensterscheiben des Privatwohnsitzes von US-Vizepräsident JD Vance in Cincinnati im US-Bundesstaat Ohio ist ein Verdächtiger festgenommen worden. "Ein Verrückter hat versucht, bei uns einzubrechen, indem er die Fenster mit einem Hammer eingeschlagen hat", erklärte Vance am Montag im Onlinedienst X. Er und seine Familie seien zum Zeitpunkt der Tat "nicht zu Hause" gewesen, fügte Vance hinzu.
Tödlicher Streit in Arbeiterunterkunft in Bayern: 38-Jähriger in Untersuchungshaft
Bei einem Streit in einer Arbeiterunterkunft in Bayern ist ein 52-jähriger Mann getötet worden. Ein 38-Jähriger verletzte den 52-Jährigen am Neujahrstag am Kopf und im Gesicht, wie die Polizei in Augsburg am Montag mitteilte. Der 52-Jährige starb noch vor Ort an seinen Verletzungen. Die Polizei nahm den 38-Jährigen an der Unterkunft in Aichach fest.