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Tote durch illegale Pyrotechnik in Bielefeld: Weiter kein Hinweis auf Zusammenhang
Nach dem Tod zweier Jugendlicher durch selbstgebaute Pyrotechnik in der Silvesternacht in Bielefeld haben die Ermittler erste genauere Erkenntnisse mitgeteilt. Demnach gibt es weiterhin keine Anhaltspunkte dafür, dass die getöteten 18-Jährigen einander kannten oder identische Sprengkörper verwendeten, wie die Polizei in der nordrhein-westfälischen Stadt am Freitag mitteilte. Beide starben demnach durch "schwerste Kopfverletzungen".
Hollywood-Star Angelina Jolie besucht Grenzübergang Rafah
Die US-Schauspielerin Angelina Jolie hat am Freitag die ägyptische Seite des Grenzübergangs Rafah zum Gazastreifen besucht. Sie sprach dort mit Vertretern der Hilfsorganisation Roter Halbmond und mit Lastwagenfahrern, die humanitäre Hilfe in das Palästinensergebiet bringen. Die ehemalige Sonderbotschafterin des UN-Flüchtlingskommissariats (UNHCR) war in Begleitung einer US-Delegation.
Quälende Ungewissheit: Identifizierung der Opfer nach Brand in Crans-Montana dauert an
Nach der Brandkatastrophe im Schweizer Skiort Crans-Montana dauert die Identifizierung der etwa 40 Todesopfer und die Suche nach der Brandursache weiter an. Verzweifelte Menschen wandten sich am Freitag auf der Suche nach vermissten Angehörigen oder Freunden an das in Crans-Montana eingerichtete Krisenzentrum oder veröffentlichten Suchanfragen in Online-Netzwerken. Nach Behördenangaben befanden sich mindestens 80 der rund 115 Verletzten in einem lebensgefährlichen Zustand, Hinweise auf mögliche deutsche Opfer gab es weiterhin nicht.
Japan: Mann entkleidet sich bei Neujahrsansprache des Kaisers
Der japanische Kaiser wird von seinen Untertanen im Allgemeinen mit Ehrfurcht behandelt - am Neujahrstag hat ein junger Mann hingegen einen Nacktauftritt vor dem Kaiser hingelegt. Als Kaiser Naruhito am Freitag gerade die Neujahrsansprache vom Balkon seines Palastes in Tokio beendet hatte, entledigte sich der Mann in der erste Reihe des darunterliegenden Gartens all seiner Kleider, wie japanische Medien berichteten.
Offenbar weiter keine Hinweise auf deutsche Opfer bei Brand in Crans-Montana
Nach dem verheerenden Brand bei einer Silvesterfeier im Schweizer Ski-Ort Crans-Montana gibt es offenbar weiter keine Hinweise auf mögliche deutsche Opfer. Die deutsche Botschaft stehe mit den Schweizer Behörden "in engem Kontakt", teilte das Auswärtige Amt in Berlin am Freitag auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP zu möglichen deutschen Betroffenen mit. Für deutsche Staatsangehörige stehe während des regionalen Feiertags am Freitag der Bereitschaftsdienst der Botschaft Bern zur Verfügung.
Absatz in der Fahrradindustrie sinkt das fünfte Jahr in Folge
Die Fahrradindustrie in Deutschland kommt nicht in Tritt: "Die erhoffte Wende ist ausgeblieben. Die Absätze sind 2025 noch einmal gefallen", sagte der Geschäftsführer des Zweirad-Industrie-Verbands, Burkhard Stork, dem "Handelsblatt" vom Freitag. Für einige Unternehmen sei die Liquiditätssituation noch immer angespannt. "Da könnten noch manche in Nöte geraten." Im Jahr 2024 war die Zahl der verkauften Fahrräder zum vierten Mal in Folge um 2,5 Prozent auf 3,85 Millionen Stück gesunken.
Tödlicher Unfall in Klärwerk in Bayern: Arbeiter treibt leblos in Becken
In Bayern ist ein Arbeiter in einem Klärwerk ums Leben gekommen. Der 56-Jährige wurde am Mittwoch von einer Kollegin leblos in einem Klärbecken der Anlage in Mitterfels im Landkreis Straubing-Bogen treibend entdeckt, wie die Polizei in Straubing am Freitag mitteilte. Er wurde von Einsatzkräften der Feuerwehr geborgen, ein Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen.
Zehn Menschen in Restaurant verätzt: Womöglich Getränk mit Putzmittel verwechselt
In einem Restaurant in Timmendorfer Strand in Schleswig-Holstein sind zehn Menschen durch eine stark ätzende Flüssigkeit teils erheblich verätzt worden. Mindestens ein Betroffener wurde bei dem Vorfall am Donnerstagabend schwer verletzt, wie die Polizei in Lübeck am Freitag mitteilte. Neun Menschen kamen in Krankenhäuser. Die Beamten prüften nach eigenen Angaben Hinweise, wonach beim Ausschank ein alkoholisches Getränk mit einem Reinigungsmittel verwechselt worden sein könnte.
Schweiz trauert um rund 40 Tote bei verheerendem Brand in Luxus-Skiort
Trauer in der Schweiz nach dem verheerenden Brand in einer Bar in Crans-Montana mit etwa 40 Toten und mehr als 100 Verletzten in der Silvesternacht: Rund 400 Menschen versammelten sich am Donnerstagabend zu einem Gottesdienst in dem Luxus-Skiort, um der Opfer zu gedenken. Der Schweizer Präsident Guy Parmelin kündigte an, dass die Flaggen fünf Tage lang auf Halbmast wehen sollen. Die Behörden bemühten sich derweil um eine schnelle Identifizierung der Opfer, warnten jedoch, dass dies dauern könne.
"Eine der schlimmsten Tragödien" der Schweiz: Rund 40 Tote bei Brand in Bar an Silvester
Erschütternde Bilanz des Brandes in einer Bar im Schweizer Luxus-Skiort Crans-Montana in der Silvesternacht: Bei dem Unglück sind nach Angaben der Behörden rund 40 Menschen ums Leben gekommen und 115 weitere verletzt worden. Die meisten Verletzungen seien schwer, sagte der Polizeichef des Kantons Wallis, Frédéric Gisler, am Donnerstag bei einer Pressekonferenz. Der Schweizer Präsident Guy Parmelin nannte den Brand "eine der schlimmsten Tragödien, die unser Land erlebt hat".
Proteste im Iran eskalieren: Mindestens sechs Tote
Die Proteste im Iran wegen der schlechten Wirtschaftslage sind zu gewalttätigen Konfrontationen eskaliert. Bei Zusammenstößen zwischen Demonstrierenden und Sicherheitskräften im Westen des Landes wurden nach Angaben iranischer Medien bis Donnerstag sechs Menschen getötet. Die Proteste hatten am Sonntag begonnen, waren aber zunächst friedlich verlaufen.
Rund 40 Tote und 115 Verletzte durch Flammeninferno in Bar in Schweizer Skiort
Rund 40 Tote und 115 Verletzte: Nach dem verheerenden Feuer in einer Bar im Schweizer Luxus-Skiort Crans-Montana in der Silvesternacht haben die Behörden am Donnerstagabend erste Angaben zum Ausmaß der Brandkatastrophe gemacht. Die meisten Verletzungen seien schwer, sagte der Polizeichef des Kantons Wallis, Frédéric Gisler, bei einer Pressekonferenz. Der Schweizer Präsident Guy Parmelin nannte den Brand "eine der schlimmsten Tragödien, die unser Land erlebt hat".
Polizei: Rund 40 Tote und 115 Verletzte durch Feuer in Bar in Schweizer Skiort
Durch das Feuer während einer Silvester–Party in einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana sind nach Angaben der Polizei rund 40 Menschen ums Leben gekommen und 115 weitere verletzt worden. Die meisten Verletzungen seien schwer, sagte der Polizeichef des Kantons Wallis, Frédéric Gisler, am Donnerstag bei einer Pressekonferenz. Der Schweizer Präsident Guy Parmelin nannte den Brand "eine der schlimmsten Tragödien, die unser Land erlebt hat".
Dutzende Tote und rund 100 Verletzte durch Feuer in Bar in Schweizer Skiort
Flammeninferno in der Silvesternacht: Bei einem Feuer in einer Bar im Schweizer Nobel-Skiort Crans-Montana sind nach Einschätzung der Polizei Dutzende Menschen ums Leben gekommen. Mit den etwa hundert Verletzten waren die Krankenhäuser im Kanton Wallis am Donnerstag überlastet, einige wurden in andere Kliniken gebracht. Das Feuer in der bei Touristen beliebten Bar "Le Constellation" war aus noch unklarer Ursache während einer Silvester-Party ausgebrochen.
Bayern: Polizist stirbt bei Unfall während Streifenfahrt in Neujahrsnacht
In Bayern ist in der Neujahrsnacht ein Polizist bei einer Streifenfahrt auf einer Bundesstraße tödlich verunglückt. Das mit ihm und einem weiteren Beamte besetzte Einsatzfahrzeug geriet am frühen Morgen bei Selbitz in Oberfranken aus zunächst noch unklarer Gründen auf die Gegenfahrbahn und stieß mit einem entgegenkommenden Auto zusammen, wie die Polizei Bayreuth am Donnerstag mitteilte. Der 25-jährige Polizeibeamte starb noch an der Unfallstelle.
Polizei: Dutzende Tote und rund 100 Verletzte bei Feuer in Bar in Schweizer Skiort
Flammeninferno in der Silvesternacht: Bei einem verheerenden Feuer in einer Bar im Schweizer Nobel-Skiort Crans-Montana sind nach Einschätzung der Polizei Dutzende Menschen ums Leben gekommen. Mit den etwa hundert Verletzten waren die Krankenhäuser im Kanton Wallis am Donnerstag überlastet, einige wurden in andere Kliniken gebracht. Das Feuer in der bei Touristen beliebten Bar "Le Constellation" war aus noch unklarer Ursache während einer Silvester-Party ausgebrochen.
Einsatz in Silvesternacht in Bayern: Spezialkräfte schießen auf Mann mit Armbrust
Im bayerischen Fischbachau haben Polizisten in der Silvesternacht einen mit einer Armbrust gewaffneten Mann niedergeschossen und verletzt. Der 33-Jährige befand sich nach ersten Erkenntnissen mutmaßlich in einer psychischen Ausnahmesituation, wie die Polizei in Rosenheim am Donnerstag mitteilte. Der Einsatz ereignete sich demnach im Bereich eines Wohnhauses. Der Mann kam in eine Klinik, wo sich sein Zustand später stabilisierte.
Menschen in aller Welt begrüßen 2026 - Jahreswechsel von Unglücken und Gewalt überschattet
Mit Partys und Feuerwerk haben Menschen auf der ganzen Welt den Beginn des Jahres 2026 gefeiert. Der Jahreswechsel wurde allerdings auch von einem tödlichen Brand in der Schweiz, Unfällen mit Pyrotechnik und Gewalt gegen Einsatzkräfte überschattet. In Deutschland fanden große Feiern unter anderem am Brandenburger Tor in Berlin und in Hamburg statt.
Linnemann fordert schnelle Aburteilung von Silvester-Straftätern
Nach erneuten Angriffen auf Polizeibeamte und Rettungskräfte in der Silvesternacht hat CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann eine schnellere Verurteilung der Täter gefordert. "Die Täter müssen mit einer schnellen Verurteilung innerhalb weniger Tage rechnen", sagte Linnemann am Donnerstag der "Bild"-Zeitung. "Wer Retter angreift, hat den Respekt vor wirklich allem verloren."
Trump kündigt Abzug der Nationalgarde aus Chicago, Los Angeles und Portland an
Nach mehreren juristischen Niederlagen hat US-Präsident Donald Trump den Abzug der Nationalgarde aus den demokratisch regierten Städten Chicago, Los Angeles und Portland angekündigt. Dies geschehe, obwohl die Kriminalität "durch den Einsatz dieser großartigen Patrioten in diesen Städten" stark zurückgegangen sei, schrieb Trump am Mittwoch in seinem Onlinedienst Truth Social. Es sei nur "eine Frage der Zeit", wann die US-Regierung wieder eingreife - dann vielleicht in einer noch "stärkeren Form".
Entgleister Güterzug beschädigt Bahnstrecke in Bayern über mehrere Kilometer
Ein entgleister Waggon eines Güterzugs mit Gefahrgut hat eine Bahnstrecke in Bayern über mehrere Kilometer hinweg beschädigt. Ersten Schätzungen zufolge dürfte an den Gleisen zwischen Rosenheim und Kufstein ein Schaden in Millionenhöhe entstanden sein, erklärte die Bundespolizei in Rosenheim. Es sei derzeit nur eingeschränkter Betrieb möglich, die Reparatur könne Wochen andauern.
69-Jähriger stirbt bei Auseinandersetzung in Duisburger Hauptbahnhof
Im Duisburger Hauptbahnhof ist ein 67-Jähriger bei einer Auseinandersetzung getötet worden. Er geriet nach ersten Ermittlungserkenntnissen am Mittwochabend mit einem 39-Jährigen im Bereich eines Wartehäuschens an einem Bahnsteig in Streit, wie Staatsanwaltschaft und Polizei in der nordrhein-westfälischen Stadt mitteilten. Der Jüngere sollte demnach auf den 67-Jährigen "körperlich eingewirkt" haben, woraufhin dieser das Bewusstsein verlor und starb.
Tödlicher Streit in Silvesternacht: 23-Jähriger in Wiesbaden getötet
In der Silvesternacht ist es in Wiesbaden kurz nach Mitternacht zu einer tödlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern gekommen. Ein 23-Jähriger starb durch Messerstiche und ein 22-Jähriger wurde schwer verletzt, wie Polizei und Staatsanwaltschaft der hessischen Landeshauptstadt am Donnerstag mitteilten. Zwei Tatverdächtige im Alter von 22 Jahren wurden demnach festgenommen.
Feuer zerstört Teile von Kirche in Amsterdam - "Beispiellose" Gewalt während Silvesternacht
In Amsterdam hat ein Feuer in der Silvesternacht Teile einer bei Touristen beliebten Kirche zerstört. Der 50 Meter hohe Turm der Vondelkirche sei eingestürzt und das Dach sei stark beschädigt worden, teilten die Amsterdamer Behörden am Donnerstag mit. Der Rest des Bauwerks aus dem 19. Jahrhundert blieb demnach wahrscheinlich intakt. Die Ursache des Brands blieb zunächst unklar. Die Silvesternacht in den Niederlanden wurde zudem von Gewalt und schweren Unfällen mit Pyrotechnik überschattet.
Polizei: Offenbar Dutzende Tote und rund 100 Verletzte bei Feuer in Crans-Montana
Bei einem verheerenden Feuer in einer Bar im Schweizer Nobel-Skiort Crans-Montana sind in der Silvesternacht nach Einschätzung der Polizei Dutzende Menschen ums Leben gekommen. Es sei mit "mehreren Dutzend Toten" zu rechnen, zudem gebe es etwa 100 Verletzte, sagte der Chef der Kantonspolizei Wallis, Frédéric Gisler, am Donnerstag vor Journalisten. Das Feuer in der bei Touristen beliebten Bar "Le Constellation" war während einer Silvester-Party gegen 01.30 Uhr ausgebrochen.
Polizei geht von "mehreren Dutzend" Toten bei Feuer in Crans-Montana aus
Bei dem verheerenden Feuer in einer Bar im Schweizer Nobel-Skiort Crans-Montana sind nach Einschätzung der Polizei Dutzende Menschen ums Leben gekommen. Es sei mit "mehreren Dutzend Toten" zu rechnen, zudem gebe es etwa 100 Verletzte, sagte der Chef der Kantonspolizei Wallis, Frédéric Gisler, am Donnerstag vor Journalisten. Das Feuer in der bei Touristen beliebten Bar "Le Constellation" war während einer Silvester-Party gegen 01.30 Uhr ausgebrochen.
Polizeigewerkschaft beklagt Angriffe auf Einsatzkräfte in Silvesternacht
Die Gewerkschaft der Polizei (DPolG) hat sich besorgt über die zahlreichen gewaltsamen Übergriffe auf Einsatzkräfte in der Silvesternacht gezeigt. Der Vize-Landeschef der DPolG Berlin, Frank Teichert, warnte am Donnerstag vor einer zu positiven Einschätzung der Silvesternacht in der Bundeshauptstadt: Wer sage, die Nacht sei "weitestgehend friedlich" verlaufen, "der verschweigt die vielen gezielten Angriffe auf unsere Einsatzkräfte", sagte Teichert der Nachrichtenagentur AFP in Berlin.
Silvester: Rund 400 Festnahmen in Berlin - Tausende Beamte im Einsatz
In der Silvesternacht sind in Berlin hunderte Menschen kurzzeitig festgenommen worden. Bis zum frühen Donnerstagmorgen seien rund 400 Menschen kurzzeitig festgenommen worden, erklärte die Polizei in der Bundeshauptstadt. Mindestens 24 Einsatzkräfte wurden demnach verletzt.
Zwei 18-Jährige in Bielefeld durch selbstgebaute Pyrotechnik ums Leben gekommen
Zwei 18-Jährige sind in Bielefeld am Silvesterabend durch selbstgebaute Pyrotechnik ums Leben gekommen. Sie hätten an unterschiedlichen Orten ihre selbstgebaute Pyrotechnik gezündet, erklärte die Polizei in der Nacht zum Donnerstag. Dabei seien sie tödlich im Gesicht verletzt worden.
2026 in Australien und asiatischen Ländern mit Feuerwerk und Partys eingeläutet
In Australien und anderen Ländern der Region sowie in Asien ist am Mittwoch das Neue Jahr eingeläutet worden. Mit einem spektakulären Feuerwerk an der Harbour Bridge und am Opernhaus in Sydney fanden dort die Silvesterfeiern ihren Höhepunkt. Auch im indonesischen Jakarta, auf den Philippinen und in Bangkok versammelten sich die Menschen, um 2026 zu begrüßen. In Peking begann das neue Jahr mit einer Feier an der Großen Mauer.
Neues Jahr in Australien mit großem Feuerwerk in Sydney eingeläutet
In Australien und anderen Ländern der Region ist am Mittwoch das Neue Jahr mit Feuerwerk und Partys eingeläutet worden. Mit einem spektakulären Feuerwerk an der Harbour Bridge und am Opernhaus in Sydney fanden dort die Silvesterfeiern ihren Höhepunkt. Hunderttausende Zuschauer, Einheimische und Touristen, waren zum Hafen gekommen, wo neun Tonnen Feuerwerk gezündet wurden.
Explosion in Bochumer Wohnung - 70-jährige Nachbarin stirbt
In einer Wohnung in Bochum hat es in der Nacht zu Mittwoch eine Explosion gegeben, eine 70-Jährige Nachbarin starb kurz später im Krankenhaus. Wie Polizei und Feuerwehr in der nordrhein-westfälischen Stadt am Mittwoch mitteilten, ereignete sich die Explosion um kurz vor 1 Uhr in einer Erdgeschosswohnung. In einer Nachbarwohnung musste eine 70-Jährige von Rettungskräften reanimiert werden, die Frau starb aber anschließend im Krankenhaus. Den Angaben zufolge ist unklar, ob der Tod der Frau mit der Explosion zusammenhängt.