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Ex-Präsident von Honduras muss bis zu neuer Anhörung Mitte März in U-Haft bleiben

Ex-Präsident von Honduras muss bis zu neuer Anhörung Mitte März in U-Haft bleiben

Der wegen mutmaßlicher Verwicklung in den Drogenhandel von den USA gesuchte honduranische Ex-Präsident Juan Orlando Hernández muss mindestens bis Mitte März in Polizeigewahrsam bleiben. Der zuständige Richter habe bei einer ersten Anhörung "beschlossen, die vorläufige Festnahme von Juan Orlando Hernández Alvarado anzuordnen, um seine Anwesenheit bei der zweiten Anhörung am 16. März zu gewährleisten", erklärte der Sprecher des Obersten Gerichtshofs in Tegucigalpa, Melvin Duarte, am Mittwoch (Ortszeit).

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Biathlon: Massenstart der Frauen auf Freitag vorverlegt

Biathlon: Massenstart der Frauen auf Freitag vorverlegt

Aufgrund einer Warnung vor extrem niedrigen Temperaturen ist der olympische Massenstart der Biathletinnen von Samstag auf Freitag vorverlegt worden. Das teilte der Weltverband IBU mit. Damit finden die abschließenden Rennen der Skijäger in Zhangjiakou am gleichen Tag statt, erst laufen die Frauen (15.00 Uhr OZ/8.00 MEZ), dann kämpfen die Männer (17.00 Uhr OZ/10.00 MEZ) um eine Medaille.

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Iranischer Chefunterhändler äußert sich optimistisch zu Atomverhandlungen in Wien

Iranischer Chefunterhändler äußert sich optimistisch zu Atomverhandlungen in Wien

Der iranische Chefunterhändler bei den Atomverhandlungen in Wien hat sich am Mittwochabend optimistisch zum Verhandlungsfortgang geäußert. "Wir sind näher denn je an einer Einigung", schrieb Ali Bagheri auf Twitter. Er schränkte aber ein: "Nichts ist vereinbart, solange nicht alles vereinbart ist." Der französische Außenminister Jean-Yves Le Drian mahnte den Iran indessen zur Eile. "Es braucht (jetzt) politische Entscheidungen von Seiten der Iraner", sagte er.

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US-Finanzministerin besorgt über wirtschaftliche Folgen der Ukraine-Krise

US-Finanzministerin besorgt über wirtschaftliche Folgen der Ukraine-Krise

US-Finanzministerin Janet Yellen hat sich besorgt über mögliche wirtschaftliche Auswirkungen der Ukraine-Krise gezeigt. "Wir machen uns wegen der Bedeutung von Russland als Lieferant von Öl für den Weltmarkt und von Erdgas für Europa Sorgen über mögliche Auswirkungen auf die Energiemärkte", sagte Yellen am Mittwoch in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP.

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Bulgarischer EU-Abgeordneter zeigt Hitlergruß im Plenarsaal

Bulgarischer EU-Abgeordneter zeigt Hitlergruß im Plenarsaal

Ein nationalistischer Abgeordneter aus Bulgarien hat im Europaparlament den Hitlergruß gezeigt. Nachdem er am Mittwoch in einer Debatte über die Rechtsstaatlichkeit in Polen und Ungarn das Wort ergriffen hatte und die Stufen zum Ausgang des Plenarsaals hinaufging, drehte sich Angel Dzhambazki von der euroskeptischen Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformer (ECR) um und streckte seinen rechten Arm einige Sekunden vor sich aus, wie auf dem Video der Debatte zu sehen ist.

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Coman verhindert Bayern-Pleite in Salzburg

Coman verhindert Bayern-Pleite in Salzburg

Bayern München hat beim Angriff auf Europas Fußball-Thron dank eines Last-Minute-Treffers von Kingsley Coman eine Blamage gerade noch abgewendet. Vier Tage nach dem peinlichen 2:4 in Bochum kam die Mannschaft von Trainer Julian Nagelsmann im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League bei Außenseiter RB Salzburg aber nicht über ein mageres 1:1 (0:1) hinaus und muss vor dem Rückspiel in knapp drei Wochen (8.3.) gegen die frechen Österreicher zittern.

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Scholz und Biden rufen Russland in Ukraine-Krise erneut zur Deeskalation auf

Scholz und Biden rufen Russland in Ukraine-Krise erneut zur Deeskalation auf

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und US-Präsident Joe Biden haben Russland in der Ukraine-Krise erneut zu einer Deeskalation aufgerufen. Beide seien sich in einem Telefonat einig gewesen, dass "ein signifikanter Rückzug russischer Truppen" von der ukrainischen Grenze "bislang nicht zu beobachten" sei, erklärte Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Mittwochabend in Berlin. Das Risiko einer "weiteren militärischen Aggression Russlands gegen die Ukraine" bestehe fort. Russland müsse "echte Schritte zur Deeskalation einleiten".

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Mindestens 78 Tote durch Erdrutsche und Überschwemmungen in Brasilien

Mindestens 78 Tote durch Erdrutsche und Überschwemmungen in Brasilien

In Brasilien sind bei Erdrutschen und Überschwemmungen nach heftigen Regenfällen mindestens 78 Menschen ums Leben gekommen. Am schlimmsten betroffen war die malerische Stadt Petrópolis nördlich von Rio de Janeiro, wie die Behörden am Mittwoch mitteilten. Helfer versuchten, Überlebende aus den Schlammmassen zu retten. Mindestens 21 Menschen seien lebend geborgen worden. Die Behörden befürchten jedoch weitere Tote. Mindestens 300 Menschen kamen in Notunterkünften unter.

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Flensburg muss um Play-off-Einzug bangen

Flensburg muss um Play-off-Einzug bangen

Die SG Flensburg-Handewitt muss in der Champions League der Handballer um den Einzug in die Play-offs bangen. Die Mannschaft von Trainer Maik Machulla unterlag dem polnischen Serienmeister Lomza Vive Kielce deutlich mit 25:33 (12:14) und liegt in der Gruppe B weiter auf Platz fünf. Nur die ersten sechs Teams ziehen in die Play-offs ein, der Vorsprung auf Rang sieben beträgt drei Spieltage vor Ende der Gruppenphase nur einen Punkt.

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Ermittler: Handy eines Kronzeugen in Netanjahu-Prozess wurde ausgespäht

Ermittler: Handy eines Kronzeugen in Netanjahu-Prozess wurde ausgespäht

Auf dem Handy eines wichtigen Zeugen im Korruptionsprozess gegen den früheren israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu ist nach Angaben der Staatsanwaltschaft eine Spähsoftware installiert worden. Das Mobiltelefon des früheren Netanjahu-Vertrauten und Direktors im Kommunikationsministerium sei nach einer entsprechenden gerichtlichen Genehmigung gehackt worden, erklärte die Staatsanwaltschaft am Mittwoch. Dabei seien aber keine für den Netanjahu-Prozess relevanten Daten entdeckt worden. Die Staatsanwaltschaft forderte eine Fortsetung des Verfahrens.

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