Bericht: Krankenstand Anfang 2026 leicht zurückgegangen
Der Krankenstand von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ist im ersten Quartal 2026 leicht zurückgegangen. Das geht laut einem Bericht des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) vom Samstag aus Zahlen der Techniker Krankenkasse (TK) hervor. Demnach waren TK-Versicherte von Januar bis März dieses Jahres durchschnittlich 5,00 Tage krankgeschrieben, im gleichen Zeitraum des Vorjahres seien es 5,35 Tage gewesen.
WeiterlesenUSA wollen rund 5000 Soldaten aus Deutschland abziehen - Pistorius: War "absehbar"
Nach erneuten Drohungen von US-Präsident Donald Trump in Richtung Deutschland hat sein Verteidigungsminister Pete Hegseth den Abzug von etwa 5000 Soldaten aus der Bundesrepublik angeordnet. Der Abzug dürfte "in den kommenden sechs bis zwölf Monaten abgeschlossen sein", erklärte Pentagon-Sprecher Sean Parnell am Freitag (Ortszeit). Dem Schritt war heftige Kritik Trumps an Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) vorausgegangen. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) nannte die US-Entscheidung "absehbar".
WeiterlesenEx-Rennfahrer Zanardi im Alter von 59 Jahren gestorben
Der frühere Formel-1-Pilot Alessandro "Alex" Zanardi ist tot. Der Italiener starb am 1. Mai im Alter von 59 Jahren, wie seine Familie am Samstag mitteilte, ohne Angaben zur Ursache zu machen. "Alex ist friedlich im Kreise seiner Familie und Freunde eingeschlafen."
WeiterlesenPistorius: US-Truppenpräsenz in Europa bleibt in beidseitigem Interesse
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat mit Blick auf den von US-Präsident Donald Trump angekündigten Truppenabzug das beidseitige Interesse an der weiteren Stationierung des US-Militärs betont. "Die Präsenz amerikanischer Soldaten in Europa und besonders in Deutschland ist in unserem Interesse und im Interesse der USA", sagte Pistorius laut Angaben des Verteidigungsministeriums in Berlin vom Samstagmorgen. Eine gewisse Truppenreduzierung sei allerdings ohnehin erwartet worden.
WeiterlesenBuckelwal schwimmt in der Nordsee - Tier hat Lastkahn Samstagmorgen verlassen
Der mehrfach in der Ostsee gestrandete und von Medien "Timmy" genannte Buckelwal schwimmt in der Nordsee. Wie Karin Walter-Mommert von der privaten Rettungsinitiative der Nachrichtenagentur AFP auf Anfrage mitteilte, verließ das Tier am Samstagmorgen gegen 8.45 Uhr den Lastkahn, mit dem der Wal bis in die Nordsee geschleppt worden war. Das Tier schwimme nun eigenständig und frei und zumindest zunächst auch in die richtige Richtung.
WeiterlesenNach US-Staatsbesuch: König Charles III. besucht britisches Überseegebiet Bermuda
Großbritanniens König Charles III. hat nach seinem Staatsbesuch in den USA das britische Überseegebiet Bermuda besucht. Es sei "das erste Mal in der 400-jährigen Geschichte Bermudas, dass die Inseln tatsächlich einen regierenden König empfangen haben", sagte Charles am Freitag (Ortszeit) bei einem Empfang in Bermudas Hauptstadt Hamilton. "Es tut mir also furchtbar leid, dass es so lange gedauert hat."
WeiterlesenNHL: Sturm und Peterka ausgeschieden
Der frühere Eishockey-Bundestrainer Marco Sturm ist mit den Boston Bruins in der ersten Runde der NHL-Playoffs ausgeschieden. Der sechsmalige Stanley-Cup-Sieger unterlag den Buffalo Sabres im sechsten Spiel der Serie 1:4. Die Saison ist damit für Sturm ebenso beendet wie für Nationalspieler John-Jason Peterka. Der Angreifer verlor mit Utah Mammoth gegen die Vegas Golden Knights 1:5.
WeiterlesenPlayoff-Krimis in der NBA: Orlando und Cleveland zittern
Ohne den weiterhin verletzten Basketball-Weltmeister Franz Wagner haben die Orlando Magic in der NBA auch ihren zweiten Matchball gegen die Detroit Pistons vergeben. Nach dem 79:93 wartet in der ersten Playoff-Runde das alles entscheidende siebte Spiel. Zum Showdown kommt es auch für Dennis Schröder mit den Cleveland Cavaliers nach einem dramatischen 110:112 nach Verlängerung bei den Toronto Raptors.
WeiterlesenDie Sport-Höhepunkte am Samstag, 2. Mai
FUSSBALL: Heidenheims letzter Strohhalm – Duelle um die Königsklasse
Weiterlesen"Eine Weile her": Norris sorgt für Stirnrunzeln bei Mercedes
Lando Norris war nach seinem Befreiungsschlag in Miami erleichtert. "Ich freue mich einfach, wieder hier zu sein", sagte der McLaren-Pilot lachend, "es ist schon eine Weile her." Hatte der Weltmeister in den ersten Wochen der Saison bittere Rückschläge einstecken müssen, meldete er sich mit der Pole Position im Sprint-Qualifying eindrucksvoll zurück - und sorgte für Stirnrunzeln bei der Konkurrenz.
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