Wirtschaftsminister Habeck will kein neues Freihandelsabkommen mit den USA
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) will kein Nachfolgeabkommen für das gescheiterte Freihandelsabkommen TTIP mit den USA. "Das ist nicht geplant", sagte eine Sprecherin des Wirtschaftsministeriums den Zeitungen der Mediengruppe Bayern vom Donnerstag. Die Kooperation mit den USA finde unter dem Dach des Trade and Technology Councils statt. Politiker von Union und FDP forderten neue Verhandlungen über ein Abkommen - auch angesichts der Wirtschaftsmacht Chinas.
WeiterlesenUmfrage sieht Liz Truss im Rennen um Johnson-Nachfolge weiter vorn
Im Rennen um die Nachfolge des britischen Regierungschefs Boris Johnson liegt Außenministerin Liz Truss laut einer aktuellen Umfrage weiter deutlich in Führung. Die am Donnerstag veröffentlichte Umfrage für den Sender Sky News sieht Truss bei 66 Prozent und damit 32 Prozentpunkte vor ihrem Rivalen, dem früheren Finanzminister Rishi Sunak.
WeiterlesenFrau und Kind in Bayern tot aus verrauchtem Haus geborgen
Einsatzkräfte haben im bayerischen Münchberg im Landkreis Hof eine Frau und ein Kind tot aus einem verrauchten Haus geborgen. Trotz sofortiger Hilfe durch einen Notarzt kam für beide jede Hilfe zu spät, wie die Polizei in Bayreuth am Donnerstag mitteilte. Demnach erfolgte der Einsatz am Mittag im Stadtteil Poppenreuth.
WeiterlesenDrei Viertel der Deutschen informieren sich online über Ukraine-Krieg
Einer Umfrage zufolge informieren sich drei Viertel der Deutschen im Internet über den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Besonders hoch ist dieser Anteil bei den jüngeren Altersgruppen, wie der Digitalverband Bitkom am Donnerstag mitteilte. Demnach lesen 89 Prozent der 16- bis 29-Jährigen online Informationen über den Krieg sowie 87 Prozent der 30- bis 49-Jährigen und 88 Prozent der 50- bis 64-Jährigen.
WeiterlesenFrüherer Wasserspringer Hempel erhebt schwere Vorwürfe
Der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) sieht sich schweren Vorwürfen zum Umgang mit sexuellem Missbrauch ausgesetzt. Der viermalige Wassersprung-Europameister Jan Hempel (50), Olympia-Silbermedaillengewinner 1996, hat in der ARD-Dokumentation "Missbraucht – Sexualisierte Gewalt im deutschen Schwimmsport" (Samstag, 22.40 Uhr) einen langjährigen Trainer schwer belastet.
WeiterlesenLärm beeinflusst auch das Leben von Muscheln und Würmern am Meeresboden
Unterwasserlärm hat nicht nur Auswirkungen auf Wale, sondern beeinflusst auch das Leben am Meeresboden. Geräusche mit niedrigen Frequenzen stressen manche Arten von Krebsen, Würmern und Muscheln – mit möglicherweise weitreichenden Folgen für marine Ökosysteme, wie das Alfred-Wegener-Institut (AWI) in Bremerhaven am Donnerstag berichtete.
WeiterlesenErneut Tote bei russischen Angriffen vor Guterres-Besuch in der Ukraine
Überschattet von russischen Angriffen im Nordosten der Ukraine hat der Besuch von UN-Generalsekretär António Guterres in dem Land begonnen. Nur wenige Stunden vor Guterres' Ankunft in Lwiw im Westen der Ukraine wurden am Donnerstag bei russischen Raketenangriffen auf die Großstadt Charkiw und das nahegelegene Krasnograd nach Behördenangaben am frühen Morgen fünf Menschen getötet und 20 weitere verletzt. Der Konflikt um das Atomkraftwerk Saporischschja im Süden der Ukraine bezog sich derweil auch auf den Besuch von Guterres.
WeiterlesenHilfsorganisationen bereiten Winterhilfe für Ukraine vor
Knapp sechs Monate nach dem Beginn des russischen Angriffskriegs haben Hilfsorganisationen in Deutschland mit der Vorbereitung der Winterhilfe für die Ukraine begonnen. "Das ist von elementarer Bedeutung, sonst wird nicht nur der Krieg, sondern auch der Winter weitere Menschenleben fordern", erklärte Manuela Roßbach vom Vorstand des Bündnisses Aktion Deutschland Hilft am Donnerstag in Bonn.
WeiterlesenTausende Hühner bei Stallbrand in Brandenburg verendet
In Brandenburg sind bei einem Brand auf einer Hühnerfarm tausende Tiere verendet. Wie die Polizei in Frankfurt an der Oder am Donnerstag mitteilte, wurden die Einsatzkräfte am Mittwochnachmittag zu der Anlage in der Gemeinde Wriezen gerufen. Dort war aus noch ungeklärter Ursache ein Stall in Brand geraten. Das Gebäude wurde demnach durch die Flammen völlig zerstört.
WeiterlesenZahl der Todesopfer bei Waldbränden in Algerien auf 38 gestiegen
Bei den Waldbränden in Algerien sind nach neuen Angaben 38 Menschen ums Leben gekommen. Wie die Zivilschutzbehörde und örtliche Medien am Donnerstag mitteilten, starben 30 Menschen allein in der Umgebung der Stadt El Tarf im äußersten Osten des Landes nahe der Grenze zu Tunesien. Zudem gebe es mehr als 200 Verletzte, berichteten örtliche Medien. Auch im Norden des Landes wüteten mehrere Waldbrände.
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