Rund 1550 antisemitische Vorfälle in Bayern - Zentralratspräsident alarmiert
In Bayern sind nach Angaben der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus im vergangenen Jahr 1551 judenfeindliche Vorfälle dokumentiert worden. Das entsprach etwa dem Vorjahreswert von 1526, wie die Organisation am Dienstag in München unter Verweis auf eigene Meldedaten mitteilte. Die Zahl bleibe "auf einem hohen Niveau", antisemitische Ausdrucksformen würden zugleich "enthemmter, bedrohlicher und direkter".
WeiterlesenNach Trumps Drohung: EU drängt auf Einhaltung von Zolldeal
Die EU pocht nach der Drohung von US-Präsident Donald Trump mit höheren Autozöllen auf die Einhaltung einer Vereinbarung aus dem vergangenen Jahr. "Ein Deal ist ein Deal", sagte EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen am Dienstag während eines Besuchs in der armenischen Hauptstadt Eriwan. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron drohte mit einem Gegenschlag, sollt Trump seine Drohung wahrmachen. EU-Handelskommissar Maros Sefcovic traf derweil den US-Handelsbeauftragten Jamieson Greer.
Weiterlesen93-Jähriger bei mutmaßlichem Raubüberfall in Kölner Bungalow getötet
Ein 93-jähriger Mann ist bei einem mutmaßlichen Raubüberfall in Köln getötet worden. Seine erwachsenen Kinder fanden ihn tot in seinem Bungalow, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in der nordrhein-westfälischen Stadt am Dienstag mitteilten. Die Ermittler gingen davon aus, dass sich die unbekannten Täter zwischen Freitag und Sonntag Zutritt zu dem Haus im Stadtteil Neubrück verschafft und den 93-Jährigen attackiert hatten.
WeiterlesenSpritpreise: Mineralölkonzerne geben Tankrabatt bislang nur teilweise weiter
Der seit dem 1. Mai geltende sogenannte Tankrabatt der Bundesregierung in Höhe von 17 Cent kommt bislang nur teilweise bei Autofahrerinnen und -fahrern an. Der Automobilclub ADAC schlussfolgerte am Dienstag mit Blick auf die Tagesdurchschnittspreise von Benzin und Diesel, dass bisher pro Liter nur rund elf Cent der Steuersenkung weitergegeben wurden. Auch das Ifo-Institut kam zu dem Schluss, dass sich besonders Diesel nicht deutlich verbilligt habe.
WeiterlesenLeipziger Oberbürgermeister: Kein bei Amoktat Verletzter mehr in Lebensgefahr
Nach Auskunft von Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) befindet sich nach der Amoktat vom Montag keiner der Verletzten mehr in Lebensgefahr. Das sagte er am Dienstag bei einem Gedenktermin in der sächsischen Stadt. Die genaue Zahl der Verletzten stand indes auch weiterhin nicht fest.
WeiterlesenUS-Truppenabzug: Söder fordert mehr Einsatz von Bundesregierung
Nach der Ankündigung eines Abzugs von US-Soldaten aus Deutschland hat Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) mehr Einsatz von der Bundesregierung dagegen gefordert. Er appelliere an Berlin, "nicht nur achselzuckend das zur Kenntnis zu nehmen", sagte Söder am Dienstag in Brüssel nach einem Treffen mit dem Fraktionsvorsitzenden der Europäischen Volkspartei im Europaparlament, Manfred Weber (CSU).
Weiterlesen14-Jähriger setzt in Bayern versehentlich Auto in Bewegung - hoher Sachschaden
Ein 14-Jähriger hat in Bayern versehentlich ein Auto in Bewegung gesetzt und einen Unfall mit hohem Sachschaden verursacht. Wie es dazu kam, war zunächst unklar, wie die Polizei in Kempten am Dienstag mitteilte. Das Auto fuhr dabei am Montagnachmittag in Günzburg rückwärts gegen ein weiteres Auto, welches dadurch gegen eine Hauswand gedrückt wurde.
WeiterlesenPSG-Kracher: Bayern mit Karl, Bischof und Guerreiro
Bayern München kann im Halbfinal-Rückspiel der Champions League gegen Paris Saint-Germain neben Tom Bischof wohl auch wieder auf Lennart Karl und Raphael Guerreiro zurückgreifen. Jungnationalspieler Karl stand beim Abschlusstraining für die Begegnung am Mittwoch (21.00 Uhr/DAZN) wie Bischof und Guerreiro am Dienstagnachmittag auf dem Platz an der Säbener Straße.
WeiterlesenUS-Schauspieler Lively und Baldoni legen zähen Rechtsstreit bei
Die US-Schauspielerin Blake Lively und ihr Kollege Justin Baldoni haben ihren jahrelangen schlagzeilenträchtigen Rechtsstreit um Vorwürfe sexueller Belästigung und Verleumdung beigelegt. Die beiden Stars erzielten am Montag (Ortszeit) eine außergerichtliche Einigung, wie ihre Anwälte mitteilten. Eine Vergleichssumme wurde nicht genannt. Lively hatte Baldoni in einer Klage sexuelle Belästigung bei Dreharbeiten vorgeworfen, Baldoni konterte mit Verleumdungsvorwürfen.
WeiterlesenZusammenstoß von Straßenbahn und Linienbus in Dresden: Zahlreiche Verletzte
Bei einem Zusammenstoß zwischen einer Straßenbahn und einem Linienbus sind in Dresden zahlreiche Menschen verletzt worden. Die Feuerwehr sprach am Dienstag von 30 Verletzten, von denen fünf zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht wurden. Die Polizei ging von mehr als 20 Verletzten aus. Unter den Verletzten waren demnach auch die beiden Fahrzeugführer, sie wurden zusätzlich psychologisch betreut.
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