Nach zwei Corona-Absagen Rückkehr von Münchner Oktoberfest
Nach zwei Absagen wegen der Corona-Pandemie startet am Samstag (12.00 Uhr) wieder das Münchner Oktoberfest. Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) wird das größte Volksfest der Welt mit dem traditionellen Fassanstich eröffnen, die erste Maß Bier bekommt ebenfalls traditionell der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU). Trotz der weiter anhaltenden Pandemie findet die 187. Wiesn ohne Auflagen statt, es gibt auch keine Maskenpflicht.
WeiterlesenEnkel der Queen versammeln sich zur Totenwache in Westminster Hall
Im Rahmen der Trauerfeierlichkeiten für Elizabeth II. kommen ihre Enkel am Samstag am Sarg der Queen zu einer Totenwache zusammen. Wie aus dem Palast verlautete, versammeln sich dazu acht der Enkel der Monarchin, darunter Thronfolger Prinz William und sein Bruder Prinz Harry, in der Westminster Hall in London. Dort ist der Sarg der Queen seit Mittwoch aufgebahrt.
WeiterlesenEuropride-Parade in Belgrad findet trotz Verbots statt
In der serbischen Hauptstadt Belgrad findet am Samstag (17.30 Uhr) die diesjährige Europride-Parade statt. Die serbischen Behörden hatten die paneuropäische Großveranstaltung der LGBTQ-Bewegung aufgrund von Sicherheitsbedenken wegen angekündigter Gegenproteste verboten, die örtlichen Organisatoren Belgrade Pride wollen aber trotzdem auf die Straße gehen. Das Verbot durch die serbischen Behörden hatte international erheblichen Protest ausgelöst.
WeiterlesenBosnischer Serbenführer für Verlängerung von EU-Friedensmission
Der bosnische Serbenführer Milorad Dodik befürwortet die Fortsetzung der EU-geführten Stabilisierungsmission Eufor Althea in Bosnien-Herzegowina. Bei Kreml-Chef Wladimir Putin werde er sich dafür einsetzen, dass Russland bei der UNO die Verlängerung der europäischen Mission ermöglicht, sagte Dodik am Freitag bei einem Besuch in Belgrad. Durch die Verlängerung von Eufor Althea solle verhindert werden, dass die EU-Mission durch eine Nato-Mission abgelöst werde, argumentierte der Serbenchef.
WeiterlesenFrüherer Hausärzte-Chef hält Volksfeste trotz Corona für vertretbar
Der frühere Chef des Deutschen Hausärzteverbands, Ulrich Weigeldt, hält die anstehenden Volksfeste in Deutschland trotz der Corona-Pandemie für vertretbar. "Die Corona-Lage ist aktuell gut beherrschbar", sagte Weigeldt dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Samstagsausgaben). Zwar sei davon auszugehen, dass die Infektionszahlen im Herbst wieder steigen. Doch sei die Ausgangssituation dieses Jahr "viel besser" als in den vorherigen Pandemie-Jahren.
WeiterlesenSchäuble bot Punkern auf Sylt Job-Vermittlung an
Der CDU-Politiker Wolfgang Schäuble hat bei seinem Treffen mit Punkern auf Sylt im August die Vermittlung von Jobs angeboten. "Ich habe ihnen gesagt, wenn sie Geldprobleme hätten, könnte ich Ihnen vielleicht einen Aushilfsjob vermitteln", berichtete der ehemalige Bundesminister und Bundestagspräsident in einem Interview mit dem Berliner "Tagesspiegel" (Sonntagsausgabe). Allerdings sei die Resonanz auf sein Angebot "gering" gewesen.
WeiterlesenRosneft nennt Treuhandverwaltung seiner deutschen Tochterfirmen illegal
Der russische Ölkonzern Rosneft hat die von der Bundesregierung beschlossene Treuhandverwaltung seiner deutschen Tochterfirmen als illegal kritisiert. Das Unternehmen teilte am Freitagabend mit, es prüfe alle Optionen, um seine Aktionäre zu schützen, darunter auch gerichtliche Schritte. Das Vorgehen der Bundesregierung verstoße gegen alle "grundlegenden Prinzipien einer Marktwirtschaft".
WeiterlesenOffiziell: Schröder kehrt zu den Lakers zurück
Spektakuläres Comeback: Dennis Schröder kehrt zu den Los Angeles Lakers zurück. Das verkündete der Kapitän der deutschen Basketball-Nationalmannschaft am Freitagabend etwa eine Stunde nach dem verlorenen EM-Halbfinale. "Das letzte Jahr hat sich nicht richtig angefühlt. Ich komme zurück, um alles richtig zu machen", schrieb er bei Instagram. Laut ESPN und The Athletic unterschreibt Schröder einen Einjahresvertrag und soll 2,6 Millionen Dollar verdienen.
WeiterlesenJunge Iranerin nach Festnahme durch Sittenpolizei gestorben
Im Iran ist eine junge Frau nach ihrer Festnahme durch die Sittenpolizei gestorben. Die 22-jährige Mahsa Amini hatte laut Polizeiangaben nach ihrer Festnahme einen Herzanfall erlitten und war ins Koma gefallen. Am Freitag sei sie im Krankenhaus gestorben, berichtete das Staatsfernsehen. Die Polizei bestätigte den Tod der Frau. Die US-Regierung wies den iranischen Behörden die Verantwortung für den Todesfall zu und nannte ihn "unverzeihlich".
WeiterlesenEin Drittel der Weltbevölkerung hat immer noch keinen Zugang zum Internet
Ein Drittel der Weltbevölkerung hat immer noch keinen Zugang zum Internet. Wie die Internationale Fernmeldeunion (ITU) am Freitag in Genf mitteilte, nutzen mittlerweile 5,3 Milliarden Menschen auf der ganzen Welt das Internet. 2,7 Milliarden Menschen waren demnach in diesem Jahr aber noch offline - 2021 waren es sogar noch drei Milliarden Menschen und 2019, also kurz vor der Corona-Pandemie, 3,6 Milliarden Menschen.
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