Mutmaßliche Geheimdokumente auch in Haus von Ex-US-Vizepräsident Pence gefunden
Nach dem Fund geheimer Dokumente in den Privathäusern von Ex-US-Präsident Donald Trump und seinem Nachfolger Joe Biden sind auch bei Trumps früherem Vizepräsidenten Mike Pence mutmaßliche Geheimdokumente entdeckt worden. US-Medien wie der Nachrichtensender CNN und die "Washington Post" berichteten am Dienstag, ein Anwalt von Pence habe im Haus des Republikaners im Bundesstaat Indiana eine kleine Zahl von Dokumenten mit Geheim-Vermerk entdeckt. Die Unterlagen seien in der Folge der US-Bundespolizei FBI übergeben worden.
WeiterlesenGouverneur meldet 25 Tote durch ukrainische Angriffe in Grenzregion Belgorod seit Februar
Bei ukrainischen Angriffen sind in der russischen Grenzregion Belgorod nach Angaben des dortigen Gouverneurs seit Beginn der militärischen Intervention in der Ukraine 25 Menschen getötet worden. "Der Feind, die Ukraine, bombardiert friedliche Dörfer, wir haben 25 Tote und 96 Verletzte", sagte Regionalgouverneur Wjatscheslaw Gladkow in einem am Dienstag im Staatsfernsehen ausgestrahlten Gespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin.
WeiterlesenBerichte: Bundesregierung zu Lieferung von Leopard-Panzern an Ukraine bereit
Die Bundesregierung ist nun offensichtlich doch zur Lieferung deutscher Leopard-Panzer Ukraine bereit: Der "Spiegel" sowie der Sender ntv berichteten am Dienstagabend, es solle eine Kompanie Panzer des Typs Leopard 2 A6 an die ukrainische Armee übergeben werden.
WeiterlesenErmittlungen gegen mehrere Polizisten wegen Besitzes von Kinderpornographie
Gegen fünf Polizisten in Baden-Württemberg wird wegen des Besitzes von kinderpornographischem Material ermittelt. Wie das Landeskriminalamt und die Staatsanwaltschaft Ulm am Dienstag gemeinsam mitteilten, wurden ursprünglich wegen des Verdachts der Volksverhetzung und der Verbreitung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen geführte Ermittlungen nun auf die neuen Vorwürfe ausgeweitet.
WeiterlesenJustin Bieber verkauft Rechte an seinen Songs für 200 Millionen Dollar
Popstar Justin Bieber hat die Rechte an seinen Songs für 200 Millionen Dollar an den Musik-Investmentfonds Hipgnosis Songs Capital verkauft. Hipgnosis gab am Dienstag das Geschäft mit dem 28-jährigen Sänger von Hits wie "Baby", "Sorry" and "Love Yourself" bekannt, über das seit Wochen spekuliert worden war.
WeiterlesenNachgebaute Zelle Nawalnys vor russischer Botschaft in Berlin aufgestellt
Ein Nachbau der Einzelzelle des russischen Oppositionspolitikers Alexej Nawalny ist von seinem Team am Dienstag vor der russischen Botschaft in Berlin aufgestellt worden. Die Installation von Nawalnys Bruder Oleg Nawalny auf dem Boulevard Unter den Linden soll auf die Haftbedingungen des Politikers hinweisen.
WeiterlesenTarifrunde für Bund und Kommunen ergebnislos vertagt
Die erste Runde der Tarifverhandlungen für Bund und Kommunen ist am Dienstag in Potsdam ohne ein Angebot der Arbeitgeber ergebnislos vertagt worden. Verdi und Beamtenbund fordern für die rund 2,4 Millionen Angestellten wegen der hohen Inflation 10,5 Prozent, mindestens jedoch monatlich 500 Euro mehr Gehalt für eine Laufzeit von zwölf Monaten.
WeiterlesenUganda startet erstes Ölförderprojekt
Ugandas Präsident Yoweri Museveni hat trotz anhaltendem Protest von Umweltschützern offiziell den Startschuss für die ersten Ölbohrungen des Landes gegeben. Das teilte die ugandische Ölbehörde PAU am Dienstag auf Twitter mit und bezeichnete die Entwicklung als "Meilenstein".
WeiterlesenTürkei verschiebt Nato-Gespräche mit Schweden und Finnland auf unbestimmte Zeit
Nach der Verbrennung eines Korans in Stockholm hat die Türkei ein für Anfang Februar geplantes Treffen mit Schweden und Finnland über deren angestrebten Nato-Beitritt auf unbestimmte Zeit verschoben. Das Treffen sei "auf ein späteres Datum verschoben worden", verlautete am Dienstag aus diplomatischer Quelle in Ankara. Am Vortag hatte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan bereits verkündet, dass Schweden nicht mehr mit der Unterstützung Ankaras für einen Nato-Beitritt rechnen könne.
Weiterlesen"Wall Street Journal": USA könnten doch Abrams-Panzer an Ukraine liefern
Die USA könnten einem Medienbericht zufolge doch Kampfpanzer vom Typ Abrams an die Ukraine liefern. Das "Wall Street Journal" berichtete am Dienstag unter Berufung auf US-Regierungsvertreter, die Regierung von Präsident Joe Biden neige inzwischen dazu, der Ukraine eine "bedeutende Zahl" von Abrams zu schicken.
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