RWE macht 2022 voraussichtlich 2,3 Milliarden Euro Gewinn
Der Energiekonzern RWE hat im vergangenen Jahr wegen der deutlich gestiegenen Strompreise seinen Gewinn verdoppelt. Wesentliche Gründe sind laut Konzern der vermehrte Einsatz der Wasser-, Biomasse- und Gaskraftwerke und der Kapazitätszuwachs bei Wind- und Solaranlagen. Das Nettoergebnis werde auf Basis vorläufiger Zahlen voraussichtlich netto 3,2 Milliarden Euro betragen, teilte RWE am Mittwoch mit. 2021 lag es bei knapp 1,6 Milliarden Euro.
WeiterlesenZwei Tote und mehrere Verletzte bei Messerangriff in Zug in Schleswig-Holstein
Bei einer Messerattacke eines Manns auf Passagiere in einem Regionalexpress von Kiel nach Hamburg sind in Schleswig-Holstein am Mittwoch zwei Menschen getötet worden. Mehrere Menschen seien zudem verletzt worden, sagte ein Sprecher der Bundespolizei in Flensburg. Das Landesinnenministerium in Kiel sprach von fünf Verletzten. Der Angreifer wurde am Bahnhof Brokstedt festgenommen.
WeiterlesenFrankreich zieht binnen eines Monats Soldaten aus Burkina Faso ab
Vor dem Hintergrund massiver Spannungen mit der Übergangsregierung in Burkina Faso will Frankreich binnen eines Monats seine Soldaten aus dem westafrikanischen Land abziehen. "Wir haben offiziell die Kündigung des Abkommens erhalten", teilte das Außenministerium in Paris am Mittwoch mit. Die vorgesehene Frist von einem Monat werde Frankreich respektieren, sagte ein Ministeriumssprecher.
WeiterlesenScheidender RKI-Chef Wieler: Schulen hätten in Pandemie offen bleiben können
Der scheidende Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, hat sich kritisch über Schulschließungen während der Corona-Pandemie geäußert. "Es gab nie nur die Alternative: entweder wenige Tote oder Schulen offen halten", sagte Wieler der Wochenzeitung "Die Zeit" nach Angaben vom Mittwoch. "Der vorhandene Spielraum ist während der ganzen Pandemie nicht ausreichend mit der nötigen Sorgfalt, Ruhe und Sachlichkeit betrachtet worden.“
WeiterlesenParis begrüßt Entscheidung zur Lieferung von Leopard-Panzern an die Ukraine
Nach der deutschen Entscheidung zur Lieferung von Leopard-Kampfpanzern an die Ukraine hat die französische Regierung ihre Zurückhaltung mit Blick auf die mögliche Lieferung französischer Leclerc-Panzer bekräftigt. "Wir analysieren das weiter gemeinsam mit dem Verteidigungsministerium", sagte Premierministerin Elisabeth Borne am Mittwoch im Senat. "Die Unterstützung der Ukraine beschränkt sich ja nicht nur auf diese oder jene Ausrüstung", fügte sie hinzu.
WeiterlesenHindenburgstraße in Hannover kann umbenannt werden
Die Hindenburgstraße in Hannover kann umbenannt werden. Die Berufung gegen ein entsprechendes Urteil des Verwaltungsgerichts wurde nicht zugelassen, wie das niedersächsische Oberverwaltungsgericht in Lüneburg am Mittwoch entschied. Der Stadtbezirksrat Mitte hatte die Umbenennung wegen Verstrickungen des ehemaligen Reichspräsidenten Paul von Hindenburg mit dem Nationalsozialismus beschlossen.
WeiterlesenMehrere Verletzte bei Messerangriff in Zugverkehr in Schleswig-Holstein
Bei einem Messerangriff im Zugverkehr in Schleswig-Holstein hat es am Mittwochnachmittag mehrere Verletzte gegeben. Wegen eines deshalb ausgelösten Großeinsatzes der Polizei im Bahnhof Brokstedt kam es zu Zugausfällen im Fernverkehr zwischen Hamburg und Kiel.
Weiterlesen"Werft euch in euren liebsten Leoparden-Print"
Ob auf Kleidern, Mänteln oder Bikinis: Geht es nach den Modeexperten, dann ist Leo-Print ein Klassiker und war nie out. Vor der von der Ukraine und einigen Nato-Verbündeten lange angemahnten deutschen Entscheidung, Kampfpanzer vom Typ Leopard an die Ukraine zu liefern, war dieser Klassiker in der Ukraine angesagter denn je: Zahlreiche Ukrainer veröffentlichten in Onlinediensten Fotos, auf denen sie Leopardenmuster tragen - und demonstrierten so, dass sie auf die deutschen Panzer setzen.
WeiterlesenBoeing erleidet 2022 trotz steigender Umsätze Milliardenverlust
Der US-Flugzeugbauer Boeing hat im vergangenen Jahr trotz steigender Umsätze einen Milliardenverlust erlitten. Der Umsatz legte 2022 im Vergleich zum Vorjahr um sieben Prozent auf 66,6 Milliarden Dollar (rund 61 Milliarden Euro) zu, wie der Konzern am Mittwoch mitteilte. Trotzdem verbuchte der Flugzeugbauer einen Nettoverlust von 4,9 Milliarden Dollar. Im vierten Quartal betrug der Umsatz 19,98 Milliarden Dollar und der Verlust 634 Millionen Dollar.
WeiterlesenSechs Männer nach Drogenrazzia in Flüchtlingsheimen in Untersuchungshaft
Nach einer Razzia in Baden-Württemberg wegen des Verdachts des Drogenhandels in Flüchtlingsunterkünften sitzen sechs Männer in Untersuchungshaft. Ein weiterer Haftbefehl wurde gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt, wie die Polizei in Offenburg und die Staatsanwaltschaft Baden-Baden am Mittwoch mitteilten.
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