Preise für Autoversicherungen variieren stark - auch unabhängig vom Unfallrisiko
Die Preise für Autoversicherungen variieren einer Untersuchung des Geldratgebers Finanztip zufolge häufig und stark - und dies unabhängig vom Unfallrisiko. Innerhalb von 24 Stunden seien für denselben Tarif und Kunden manchmal Preisstürze und -sprünge um bis zu 160 Euro Jahresbeitrag zu beobachten, teilte das Portal am Freitag mit. Dies zeige, "dass es neben den - adäquaten - Risikopreisen auch einen Verkaufspreis gibt, der stark schwanken kann", erklärte die Finanztip-Versicherungsexpertin Kathrin Gotthold.
WeiterlesenBiathlet Rees über Bö: "Brutal wild geschossen"
Biathlet Roman Rees sieht den Norweger Johannes Thingnes Bö trotz ungewohnter Schwächen am Schießstand als Topfavoriten für die Individualrennen bei der WM. "Er hat brutal wild geschossen, aber hatte dann doch die Klasse, ohne Strafrunde wegzugehen", sagte der 29-Jährige rückblickend auf die Mixed-Staffel in Oberhof: "Läuferisch ist er eine Klasse für sich."
WeiterlesenSteuerberater fordern Vereinfachung von immer komplizierterem Steuerrecht
Deutschlands Steuerrecht wird nach Ansicht der Steuerberater immer komplizierter und ist langfristig kaum noch zu bewältigen. Unter anderem müsse es endlich mehr Digitalisierung geben, forderte der Präsident der Bundessteuerberaterkammer, Hartmut Schwab, in der "Augsburger Allgemeinen" (Freitagsausgabe). "Deutschland hinkt anderen Ländern, die ihr Steuersystem modernisiert haben, kolossal hinterher." Zudem werde das Streben nach größtmöglicher Einzelfallgerechtigkeit bei vielen Gesetzen immer mehr zum Problem.
WeiterlesenEU will mehr Geld für Abschottung gegen Migranten ausgeben
Die Europäische Union will mehr Geld für die Abschottung gegen Migranten ausgeben. Darauf einigten sich die Staats- und Regierungschefs der Mitgliedsländer am Freitagmorgen nach langwierigen Verhandlungen in Brüssel. Österreich als Befürworter einer harten Linie fühlte sich danach bestätigt. Aber auch Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) äußerte sich zufrieden über den Kompromiss.
WeiterlesenBundesrat befasst sich mit Whistleblower-Schutz und Demokratieförderung
Der Bundesrat befasst sich in seiner Plenarsitzung am Freitag (ab 9.30 Uhr) mit dem Schutz von Whistleblowern sowie dem von der Bundesregierung vorgelegten Demokratiefördergesetz. Bei dem Gesetz zu hinweisgebenden Personen geht es um deren Schutz vor Repressalien, aber auch um Vorgaben zum Aufbau interner und externer Meldekanäle durch Unternehmen und Institutionen. Die Zustimmung des Bundesrats ist allerdings ungewiss.
WeiterlesenBundestag berät über Beschleunigung von Infrastrukturprojekten
Der Bundestag berät am Freitag (ab 9.00 Uhr) abschließend über ein Gesetzesvorhaben zur Beschleunigung von bedeutenden Infrastrukturprojekten. Die Dauer von verwaltungsgerichtlichen Verfahren etwa für den Ausbau von Verkehrs- und Energienetzen soll dadurch reduziert werden. In erster Lesung werden zudem der Gesetzesentwurf für den beschleunigten Einbau intelligenter Strommessgeräte und auf Antrag der Unionsfraktion die Umsetzung angekündigter Häftefallhilfen gegen die hohen Energiepreise diskutiert.
WeiterlesenBiden empfängt neuen brasilianischen Präsidenten Lula im Weißen Haus
US-Präsident Joe Biden empfängt am Freitag den neuen brasilianischen Staatschef Luiz Inácio Lula da Silva in Washington. Bei den Gesprächen im Weißen Haus dürfte es unter anderem um den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine, den Kampf gegen den Klimawandel, um Handel, Migration, den Umgang mit China und die Stärkung der Demokratie gehen. Kritiker werfen Lula eine mangelnde Unterstützung der Ukraine vor.
WeiterlesenMacron schließt Kampfjet-Lieferungen an Kiew "in den kommenden Wochen" aus
Die Ukraine kann nach französischen Angaben nicht mit schnellen Kampfjet-Lieferungen rechnen. Dies sei keinesfalls "in den kommenden Wochen" möglich, sagte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am Freitagmorgen zum Abschluss des EU-Gipfels in Brüssel. Er schließe aber nichts grundsätzlich aus, betonte Macron.
WeiterlesenBuschmann warnt in Abtreibungsdebatte vor "öffentlichen Vorfestlegungen"
In der Debatte um die Streichung des Abtreibungsparagrafen 218 aus dem Strafgesetzbuch hat Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) vor übereilten "Vorfestlegungen" gewarnt. Es sollte zunächst das Votum einer Expertenkommission abgewartet werden, forderte er in den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagsausgaben). Die aus Juristen und Medizinern bestehende Kommission werde noch vor Ostern ihre Arbeit aufnehmen.
WeiterlesenFDP fordert Englisch-Pflicht für Behörden in Deutschland
Die FDP fordert eine Englisch-Pflicht für Behörden in Deutschland. "Wir als FDP wollen Englisch als zweite Verwaltungssprache in Deutschland etablieren", sagte FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai den Zeitungen der Mediengruppe Bayern (Freitagsausgaben). "Wer Englisch spricht, darf nicht an deutschen Behörden scheitern."
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