Israel fliegt erneut Luftangriffe auf Ziele im Gazastreifen
In Israel und den Palästinensergebieten ist ein Ende der seit Tagen anhaltenden Gewalteskalation weiterhin nicht abzusehen. Am Freitag flog Israel nach Augenzeugenberichten gegenüber Nachrichtenagentur AFP mindestens drei Luftangriffe auf den Süden des Gazastreifens. Seit Mittwoch wurden aus dem Gebiet nach israelischen Angaben 866 Raketen auf Israel abgefeuert. Die militante Palästinenserorganisation Islamischer Dschihad verkündete ihrerseits am Donnerstag, "die israelischen Morde" würden "nicht ungestraft bleiben" und es lägen "alle Optionen für den Widerstand auf dem Tisch".
WeiterlesenÖsterreich schafft es ins ESC-Finale
Österreich hat es in das Finale des Eurovision Song Contest (ESC) am Samstag geschafft: Das Land mit Außenseiterchancen qualifizierte sich am Donnerstagabend beim zweiten ESC-Halbfinale in Liverpool. Der Spartensender One konnte dabei seine schon starke Einschaltquote vom ersten Halbfinale noch einmal steigern.
WeiterlesenStudie: Pflegekräfte wollen neben mehr Geld zahlreiche weitere Verbesserungen
Pflegekräfte und Auszubildende in der Pflege wünschen sich im Beruf nicht nur eine angemessene Bezahlung und eine bessere Personaldecke. Sie wollen auch mehr Unterstützung bei der Kinderbetreuung, verlässliche Dienstpläne und mehr Entlastung durch Digitalisierung, wie eine Studie des Bundesgesundheitsministeriums ergab, die am Freitag anlässlich des Tags der Pflegenden veröffentlicht wurde. Auch das Arbeitsklima und den Führungsstil von Vorgesetzten halten viele Befragte für deutlich verbesserungswürdig.
WeiterlesenErzeugerpreise für landwirtschaftliche Produkte steigen kaum noch
Der Anstieg der Erzeugerpreise für landwirtschaftliche Produkte hat sich im März den sechsten Monat in Folge abgeschwächt. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stiegen die Preise nur noch um 1,1 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Im Februar hatte der Anstieg noch bei 20,4 Prozent gelegen.
WeiterlesenBayer: Alonso in Sorge um Andrich und Kossounou
Fußball-Bundesligist Bayer Leverkusen blickt nach dem Halbfinal-Hinspiel in der Europa League bei der AS Rom (0:1) besorgt auf zwei verletzte Schlüsselspieler. Odilon Kossounou hat einen Muskelfaserriss erlitten, für ihn ist die Saison damit frühzeitig beendet. Bei Robert Andrich befürchtet Trainer Xabi Alonso einen Bruch im linken Fuß.
WeiterlesenGesetz zu besserem Schutz von Whistleblowern kann in Kraft treten
Das Gesetz zum verbesserten Schutz von Whistleblowern kann in Kraft treten. Nach dem Bundestag stimmte am Freitag auch der Bundesrat dem im Vermittlungsausschuss ausgehandelten Kompromiss zu Hinweisgeberinnen und Hinweisgebern einstimmig zu. Ziel ist es, das Risiko für Menschen zu senken, die auf Missstände in ihrer Firma oder Behörde hinweisen. Damit wird eine EU-Richtlinie umgesetzt; Deutschland ist hier bereits erheblich in Verzug.
WeiterlesenGewerkschaft EVG setzt DB Frist bis 12.00 Uhr
Im Tarifkonflikt bei der Deutschen Bahn (DB) hat die Eisenbahngewerkschaft EVG dem Konzern ein Ultimatum gesetzt: Die DB könne noch bis Freitag um 12.00 Uhr ihr Angebot nachbessern, teilte die EVG mit. Dann könnte der Warnstreik noch abgesagt werden. Er soll am Sonntagabend um 22.00 Uhr beginnen.
WeiterlesenIn Erfurt ausgebüxtes Känguru tot aufgefunden
Ein in Erfurt ausgebüxtes Känguru ist tot aufgefunden worden. Wie die Bundespolizei in der thüringischen Landeshauptstadt mitteilte, wurde das Tier in der Nacht zum Freitag leblos in der Nähe von Bahngleisen unweit des Güterbahnhofs entdeckt. Das Tier könnte von einem Zug erfasst worden sein, hieß es. Dafür spreche auch die Auffindesituation.
WeiterlesenVolland sieht seine Zukunft "auf jeden Fall" in Deutschland
Der ehemalige Fußball-Nationalspieler Kevin Volland will seinen bis 2024 laufenden Vertrag bei der AS Monaco erfüllen, sieht sich langfristig aber nicht im Ausland. Im Interview mit ran sagte der 31-Jährige, dass er sich im Fürstentum "sehr wohl fühle, auch privat". Es sei deshalb "aktuell die Lage, dass ich bis 2024 in Monaco bleibe".
WeiterlesenBestsellerautor Sebastian Fitzek ist schockiert von Gewalt unter Kindern
Der in seinen Thrillern auch viel Gewalt beschreibende Bestsellerautor Sebastian Fitzek ist angesichts der Zunahme schwerster Gewalttaten unter Kindern schockiert. "Die Realität ist grausamer als das, was sich Thrillerautoren ausdenken", sagte der 51-Jährige im "Wochentester"-Podcast von "Kölner Stadt-Anzeiger" und Redaktionsnetzwerk Deutschland laut Mitteilung vom Freitag.
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