Streik legt Flugverkehr an Flughafen Genf lahm - Dutzende Annullierungen
Ein Streik des Flughafenpersonals hat den zweitwichtigsten Flughafen der Schweiz zeitweise lahmgelegt: Am Freitag wurden zunächst bis Mittag alle Flüge am Genfer Airport abgesagt. Die verantwortliche Gewerkschaft kündigte dann eine Fortsetzung des zunächst für vier Stunden angesetzten Arbeitskampfes bis Samstagabend an. In der Schweiz sind Streiks sehr selten.
WeiterlesenPaderborn gelingt großer Coup mit Kruse-Verpflichtung
Dem Fußball-Zweitligisten SC Paderborn ist der große Coup geglückt: Der einstige Erstligist hat am Freitag den ehemaligen Nationalspieler Max Kruse (35), der zuletzt vereinslos war, verpflichtet. Zuvor hatte der langjährige Bundesliga-Profi den Medizincheck beim SCP erfolgreich absolviert. Über die Vertragslaufzeit machte Paderborn keine Angaben.
WeiterlesenMitarbeiter von Kampfmittelbeseitigungsdienst in Brandenburg verhaftet
Ein Mitarbeiter des Kampfmittelbeseitigungsdiensts in Brandenburg soll Waffen, Munition und sprengstoffähnliche Substanzen gehortet haben. Gegen den Verdächtigen wurde am Donnerstag Haftbefehl erlassen, wie eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Potsdam am Freitag sagte. Er sitzt in Untersuchungshaft.
WeiterlesenDrei Festnahmen in Rumänien nach Diebstahl im großem Stil in Deutschland
Weil sie im großen Stil Waren aus Supermärkten oder Drogerien in Deutschland gestohlen und weiterverkauft haben sollen, haben Ermittler in Rumänien zwei Männer und eine Frau festgenommen. Sie sollen zusammen mit zwei weiteren in Kiel festgenommenen Männern die Ware aus verschiedenen Märkten in Schleswig-Holstein gestohlen und nach Rumänien gebracht haben, wie die Staatsanwaltschaft Kiel und die Polizei in Neumünster am Freitag mitteilten.
WeiterlesenPokémon-Go-Entwickler Niantic streicht 230 Stellen
Die US-Entwicklerfirma des Smartphone-Spiels Pokémon Go, Niantic, streicht 230 Stellen, rund ein Drittel der Belegschaft. Niantic-Chef John Hanke teilte in einer Mail an die Beschäftigten Donnerstagabend mit, das Unternehmen müsse Kosten einsparen. Nach der Corona-Pandemie läuft das Geschäft nicht mehr so gut.
WeiterlesenStaatsanwaltschaft: 15-Jährige in Brandenburg starb nach Drogenkonsum
Der Tod einer 15-Jährigen im brandenburgischen Rathenow ist auf einen Drogenkonsum zurückzuführen. Das ergab das vorläufige Ergebnis der Obduktion, wie eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Potsdam am Freitag sagte. Zur Menge der eingenommenen Drogen und zu der konkreten Substanz konnten die Ermittler noch nichts sagen. Das Ergebnis der toxikologischen Untersuchung wird der Staatsanwaltschaft zufolge erst in einigen Wochen erwartet.
Weiterlesen59-Jähriger bedroht syrische Familie in Ruhrgebiet mit Schusswaffen
Ein 59 Jahre alter Mann hat in Mülheim an der Ruhr eine syrische Familie ausländerfeindlich beleidigt und mit zwei Schusswaffen bedroht. Wie die Polizei in Essen am Freitag mitteilte, wurde der Verdächtige vorläufig festgenommen. Bei den Waffen soll es sich um Schreckschusswaffen gehandelt haben. In der Wohnung des Manns wurden zudem rechte Schriften entdeckt. Der Staatsschutz ermittelt.
WeiterlesenKuntz sieht U21-Scheitern als "Bestätigung des Trends"
Der ehemalige DFB-Trainer Stefan Kuntz hat nach dem frühen EM-Aus der deutschen U21 zumindest "ein bisschen" Sorgen um den deutschen Fußball. "Das sind Entwicklungen, die man schon etwas länger sieht. Es war eine Bestätigung des Trends", sagte der 60-Jährige nach dem Vorrunden-K.o. dem SID. Der heutige Nationaltrainer der Türkei hatte die deutsche U21 2017 und 2021 zum EM-Titel geführt.
WeiterlesenEhemaliger Erzieher in Kinderdorf wegen Missbrauchs in Lüneburg vor Gericht
Weil er in einem Kinderdorf in Niedersachsen mehrere Jungen missbraucht haben soll, muss sich ein früherer Erzieher seit Freitag vor dem Landgericht Lüneburg verantworten. Die Anklage wirft dem 63-Jährigen insgesamt 116 Straftaten vor, zwei davon gelten als Versuch. Er soll zwischen 1999 und 2021 insgesamt sechs Jungen im Alter von sieben bis 13 Jahren missbraucht haben.
WeiterlesenBundesregierung sieht Ausschreitungen in Frankreich mit "Sorge"
Die Bundesregierung blickt mit "Sorge" auf die gewaltsamen Proteste in Frankreich nach dem Tod eines 17-Jährigen durch den Schuss eines Polizisten. Das "sehen wir natürlich im Augenblick mit einer gewissen Sorge, was sich da in Frankreich gerade zuträgt", sagte Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Freitag in Berlin. Die französische Regierung habe den Vorfall im Pariser Vorort Nanterre klar verurteilt.
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