Österreich, Ungarn und Serbien fordern Ende irregulärer Einwanderung
Die Staats- und Regierungschefs von Österreich, Ungarn und Serbien haben sich bei einem gemeinsamen Migrationsgipfel für eine bessere Verteidigung der EU-Außengrenzen und die Verhinderung irregulärer Einwanderung in die EU stark gemacht. Die drei Politiker waren sich am Freitag in Wien einig, dass sich Migranten nicht mehr auf den Weg nach Europa machen sollten. Auf EU-Ebene solle deshalb vor allem auf Asylverfahren in Drittländern gesetzt werden.
WeiterlesenArbeitsmarkt in den USA kühlt sich leicht ab
Der US-Arbeitsmarkt bleibt weiter sehr robust, zeigt aber erste Anzeichen einer Abkühlung. Die größte Volkswirtschaft der Welt schuf im Juni 209.000 neue Jobs und damit weniger als von Experten erwartet, wie das US-Arbeitsministerium am Freitag mitteilte. Auch wurden weniger neue Arbeitsplätze geschaffen als in den Vormonaten. Zugleich sank die Arbeitslosenquote um 0,1 Punkte auf 3,6 Prozent.
WeiterlesenPolizei befreit in Lübeck Rehkitz aus Kanalschacht
In Lübeck hat die Polizei ein Rehkitz aus einem Kanalschacht gerettet. Es konnte unverletzt befreit werden, wie die schleswig-holsteinischen Beamten am Freitag mitteilten. Demnach fand der Einsatz am Donnerstagnachmittag statt. Aus unklarer Ursache war die Abdeckung des Schachts nicht komplett geschlossen.
WeiterlesenAlle in Nordrhein-Westfalen festgenommenen Terrorverdächtigen in Untersuchungshaft
Alle sieben am Donnerstag in Nordrhein-Westfalen festgenommenen mutmaßlichen Islamisten sitzen inzwischen in Untersuchungshaft. Wie die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe am Freitag mitteilte, wurden die Haftbefehle gegen die Männer aus Tadschikistan, Kirgistan und Turkmenistan in Vollzug gesetzt. Sie sollen das Ziel gehabt haben, in Deutschland Anschläge im Sinn der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) zu verüben.
WeiterlesenAuftakt in England: Verstappen souverän
Auf dem Weg zu seinem sechsten Sieg in Serie hat Max Verstappen auch in Silverstone einen starken Start ins Wochenende hingelegt. Im ersten freien Training zum britischen Grand Prix drehte der Formel-1-Weltmeister in 1:28,600 Minuten die schnellste Runde, mehr als vier Zehntelsekunden trennten ihn bereits von seinem Red-Bull-Kollegen Sergio Perez auf Rang zwei.
WeiterlesenNato-Länder bei Streumunition gespalten
Die Nato will die offenbar geplante Lieferung von US-Streumunition an die Ukraine nicht offiziell kommentieren. Die Militärallianz habe keine einheitliche Haltung zum Thema Streumunition, sagte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Freitag in Brüssel. Er verwies darauf, dass eine Reihe von Mitgliedsländern den internationalen Vertrag zur Ächtung dieser Munition von 2010 unterzeichnet haben, andere jedoch nicht.
WeiterlesenBundestag verabschiedet Gesetz für neue Verbandsklage
Der Bundestag hat die Einführung der neuen Verbandsklage für Verbraucher beschlossen. Das Gesetz wurde am Freitag mit den Stimmen der Ampel-Parteien sowie der Linken verabschiedet, die Union stimmte dagegen, die AfD enthielt sich. Die Verbandsklage ergänzt die bestehende Musterfeststellungsklage, zentraler Unterschied ist, dass geschädigte Verbraucher direkt nach einer erfolgreichen Klage entschädigt werden können.
WeiterlesenAutozulieferer Continental will Werk in Gifhorn bis Ende 2027 schließen
Der Autozulieferer Continental will sein Werk im niedersächsischen Gifhorn bis Ende 2027 schließen. Die Kostenstruktur sei im internationalen Vergleich nicht wettbewerbsfähig, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Betroffen sind zunächst 450 der 900 Arbeitsplätze.
WeiterlesenPaus verteidigt Kürzungen beim Elterngeld
Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) hat die geplante Senkung der Einkommensobergrenze für das Elterngeld auf 150.000 Euro verteidigt. Angesichts der Sparvorgaben von Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) von 500 Millionen Euro für ihr Ressort habe sie keine andere Wahl, sagte die Grünen-Politikerin dem "Spiegel" nach Angaben vom Freitag. "Ich habe mich eben für die am wenigsten schlimme Variante entschieden."
WeiterlesenWimbledon: Niemeier in der zweiten Runde gescheitert
Jule Niemeier ist in der zweiten Runde der All England Championships nach einer fehlerhaften Leistung gescheitert. Nach ihrem überraschenden Auftaktsieg in drei Sätzen gegen die French-Open-Finalistin Karolina Muchova aus Tschechien unterlag die 23 Jahre alte Dortmunderin noch einer schwachen Leistung 6:4, 6:7 (5:7), 1:6 gegen Dalma Galfi aus Ungarn.
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