Fußballfans sollen Flüchtlinge in Regionalzug beschimpft und geschlagen haben
Anhänger des Fußballclubs FC Hansa Rostock sollen in einem Regionalzug bei Güstrow in Mecklenburg-Vorpommern junge Flüchtlinge im Alter zwischen zehn und 18 Jahren ausländerfeindlich beschimpft und teils geschlagen haben. Wie die Polizei in Rostock am Sonntag mitteilte, ermittelt sie nach dem Vorfall vom Samstag wegen Volksverhetzung und Körperverletzung und sicherte zudem Videoaufzeichnungen.
WeiterlesenRheinmetall beginnt mit Auslieferung neuer Munition für Gepard-Panzer an Ukraine
Der Rüstungskonzern Rheinmetall will in den kommenden Tagen mit der Auslieferung frischer Munition für den deutschen Flakpanzer Gepard beginnen. Bis Jahresende sollten 40.000 der Granaten in die Ukraine geliefert werden, sagte Rheinmetall-Chef Armin Papperger der "Bild am Sonntag". Das gesamte Auftragsvolumen belaufe sich auf 300.000 Schuss.
WeiterlesenLindner will sich nicht auf Fortsetzung der "Ampel" festlegen
FDP-Chef Christian Lindner will sich nicht auf eine Fortsetzung der Ampelkoalition nach der Bundestagswahl 2025 festlegen. Die FDP gehe "eigenständig in alle Wahlen", sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Sonntag. "Und wenn wir gefragt werden, entscheiden wir über Koalitionen auf der Basis von inhaltlichen Projekten."
WeiterlesenTreffer in der 90. Minute: Schweden verhindert Fehlstart
Schwedens Fußballerinnen haben nach einem Kraftakt einen Fehlstart in die WM in Neuseeland und Australien gerade noch verhindert. Gegen Underdog Südafrika gewann die Mannschaft von Trainer Peter Gerhardsson dank eines späten Treffers 2:1 (1:1). Südafrika dagegen verpasste einen historischen Erfolg, im vierten WM-Spiel setzte es die vierte Niederlage.
WeiterlesenFrauen-WM: Frage zur sexuellen Orientierung verboten
Eine Nachfrage zur sexuellen Orientierung der marokkanischen Fußballerinnen hat bei der WM in Australien und Neuseeland für zahlreiche Diskussionen gesorgt. Bei der Pressekonferenz des deutschen Auftaktgegners fragte ein Reporter, ob es im Team homosexuelle Spielerinnen gebe, obwohl gleichgeschlechtliche Beziehungen in Marokko verboten seien. Ein Mitarbeiter des Weltverbandes FIFA schritt unmittelbar ein und bezeichnete die Frage als "zu politisch".
WeiterlesenAufstellung: "MVT" lässt sich nicht in die Karten schauen
Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg hat sich vor dem WM-Auftaktspiel gegen Marokko mit Blick auf die Aufstellung nicht in die Karten schauen lassen. "Ich werde zum Kader nichts sagen. Ich kann nur sagen, dass alle Spielerinnen im Kader sein werden. Da darf der Gegner auch noch ein bisschen drüber nachdenken", sagte die 55-Jährige einen Tag vor dem ersten Gruppenspiel in Melbourne.
WeiterlesenSchwimm-WM: Gose und Matzerath starten mit Rekorden
Mit zwei nationalen Rekorden sind die deutschen Schwimmer in die Beckenwettbewerbe der Weltmeisterschaften in Fukuoka gestartet. Erst verbesserte Europameisterin Isabel Gose über 400 m Freistil ihre eigene Bestmarke von den Olympischen Spielen in Tokio um 19 Hundertstelsekunden auf 4:03,02 Minuten und zog als Vorlaufvierte ins Finale am Abend ein.
WeiterlesenÄrzte: Netanjahu hat Herzschrittmacher-Operation gut überstanden
Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hat eine Operation zum Einsetzen eines Herzschrittmachers nach Angaben der behandelnden Ärzte gut überstanden. Netanjahus Gesundheitszustand sei "gut", erklärte das Sheba-Krankenhaus in Tel Haschomer nahe Tel Aviv am Sonntag. Der 73-Jährige werde nach dem Eingriff "in der kardiologischen Abteilung unter ärztlicher Aufsicht bleiben", hieß es weiter. Netanjahu war wenige Stunden zuvor in das Krankenhaus eingeliefert worden, sein Büro hatte die Operation kurzfristig bekanntgegeben.
WeiterlesenMagull: Frühe WM-Anstoßzeiten perfekt zum Rudelgucken
Trotz der ungewohnten Anstoßzeiten bei der Fußball-WM in Australien und Neuseeland hofft Nationalspielerin Lina Magull bei den deutschen Partien auf möglichst viele Fans vor den Bildschirmen. "Wir würden uns sehr freuen, wenn sich viele Arbeitgeber, Lehrer oder Rektoren darum bemühen, dass Deutschland unsere Spiele schauen kann und darf", sagte die Mittelfeldspielerin laut Bild am Sonntag.
WeiterlesenOlympia-Bewerbung Berlin: "Gerne mit München und Warnemünde"
Der Berliner Landessportbundpräsident Thomas Härtel kann sich eine Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 in seiner Stadt vorstellen. "Wir würden gerne mit München und Warnemünde ins Rennen gehen", sagte Härtel dem Tagesspiegel. Das habe den Vorteil, dass keine neuen Sportstätten gebaut werden müssen. Diese seien in den drei Städten schon vorhanden.
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