Nach Drohnenabschuss durch US-Kampfjets: Türkei will Luftangriffe in Syrien fortsetzen
Die Türkei will trotz des Abschusses einer türkischen Drohne durch US-Kampfflugzeuge seine Luftangriffe in Syrien fortsetzen. In einem Telefonat mit seinem US-Kollegen Antony Blinken sagte Außenminister Hakan Fidan nach Diplomatenangaben am Freitag, die "Anti-Terror-Einsätze der Türkei im Irak und Syrien" würden "entschlossen fortgesetzt".
WeiterlesenFormel 1: Verstappen holt die Pole Position in Katar
Auf dem Weg zu seiner WM-Krönung ist Max Verstappen auch in Katar der Maßstab. Im Qualifying zum Großen Preis am Sonntag (19.00 Uhr MESZ/Sky) sicherte sich der Red-Bull-Pilot seine 30. Pole Position in der Formel 1 vor McLaren-Pilot Lando Norris und George Russell im Mercedes.
WeiterlesenRapper Drake kündigt mindestens einjährige Karrierepause an
Der kanadische Star-Rapper Drake hat eine Karrierepause aus gesundheitlichen Gründen angekündigt. Er werde eine Auszeit von "einem Jahr oder länger" nehmen, um "wieder auf die Beine zu kommen", sagte der 36-jährige Rapper am Freitag im Radioprogramm "Table For One". Es handle sich um "nichts Ernstes", er habe aber seit Jahren "alle möglichen komischen Probleme mit dem Magen" und wolle sich nun um seine Gesundheit kümmern.
WeiterlesenAbholzung im brasilianischen Amazonas-Regenwald weiter verlangsamt
Die Abholzung im brasilianischen Amazonas-Regenwald ist im September im Vergleich zum gleichen Monat im Vorjahr um 59 Prozent gesunken. Im vergangenen Monat wurden nach Daten des brasilianischen Instituts für Raumforschung INPE etwa 590 Quadratkilometer im brasilianischen Teil des weltweit größten tropischen Waldes abgeholzt. Im September 2022 waren es demnach ungefähr 1454 Quadratkilometer. Damit bestätigt sich die positive Entwicklung seit dem erneuten Amtsantritt des brasilianischen Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva.
WeiterlesenUkraine: Kind und Großmutter bei russischem Raketenangriff in Charkiw getötet
Bei einem russischen Raketenangriff in der ostukrainischen Stadt Charkiw sind ukrainischen Angaben zufolge ein zehnjähriger Junge und seine Grußmutter getötet worden. Nach Angaben des örtlichen Gouverneurs Oleh Synegubow wurden bei dem Angriff am Freitag mindestens 28 weitere Menschen verletzt, darunter ein elf Monate altes Baby, das zur Familie der beiden Todesopfer gehörte. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bezeichnete den Angriff als weiteres Beispiel für "russischen Terror".
WeiterlesenBiden sichert Ukraine zu Steinmeier-Besuch weitere Unterstützung zu
US-Präsident Joe Biden hat der Ukraine am Tag des Besuchs von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die weitere Unterstützung seines Landes zugesichert. "Zusammen werden wir weiter für die Werte einstehen, die uns vereinen: Freiheit und Souveränität", erklärte Biden am Freitag anlässlich des Tags der deutsch-amerikanischen Freundschaft. Das bedeute auch, "an der Seite der mutigen Menschen in der Ukraine zu stehen, während sie sich gegen Russlands brutalen Angriff verteidigen".
WeiterlesenBayern bestätigt: Boateng erhält keinen Vertrag
Bayern München hat sich gegen eine Verpflichtung von Jerome Boateng entschieden. Das gab der Verein am Freitag bekannt. Der Weltmeister von 2014 hatte seit Sonntag am Training der Münchner teilgenommen und war ein Kandidat als Ersatz für die dünn besetzte Defensive.
WeiterlesenTrump zieht 500-Millionen-Dollar-Klage gegen Ex-Anwalt Cohen zurück
Der frühere US-Präsident Donald Trump hat eine 500-Millionen-Dollar-Klage gegen seinen Ex-Anwalt Michael Cohen zurückgezogen. Trumps Anwalt erklärte am Donnerstag (Ortszeit) gegenüber einem Bundesgericht im Bundesstaat Florida, die im April eingereichte Zivilklage werde "freiwillig" zurückgezogen.
WeiterlesenStaatsanwaltschaft: Keine giftige Substanz in Chrupallas Blut
Der Fall um die vermeintliche Attacke auf AfD-Chef Tino Chrupalla in Ingolstadt bleibt rätselhaft. Wie die Staatsanwaltschaft Ingolstadt am Freitag mitteilte, wurden bei toxikologischen Untersuchungen keine giftigen Stoffe in Chrupallas Blut nachgewiesen. Die AfD hatte berichtet, dem AfD-Chef sei eine unbekannte Substanz gespritzt worden.
WeiterlesenPalästinenser: Siedler töten 19-Jährigen im Westjordanland
Im besetzten Westjordanland ist ein Palästinenser nach palästinensischen Angaben von radikalen jüdischen Siedlern getötet worden. Der 19-jährige Palästinenser sei "in der Stadt Huwara durch den Schuss von Siedlern getroffen worden", erklärte das palästinensische Gesundheitsministerium am Freitag. Bei der Beerdigung des Mannes flammte die Gewalt später wieder auf, neun Menschen wurden ins Krankenhaus gebracht.
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