Trump: Hinrichtung des Attentäters von Fort Hood wird doch nicht live übertragen
Nach massivem Druck aus dem In- und Ausland hat US-Präsident Donald Trump die geplante Liveübertragung einer Hinrichtung durch das US-Militär abgesagt. Trump erklärte am Donnerstag in seinem Onlinedienst Truth Social, der Amokläufer Nidal Hasan werde "wie vorgesehen durch ein Erschießungskommando sterben, aber dieses Ereignis wird nicht übertragen". Der vom Pentagon angekündigte Livestream war in den USA selbst in den Reihen von Trumps Republikanern sowie auch international auf Empörung gestoßen.
WeiterlesenSmartphone als Ausweis: Bundestag macht Weg für digitale Brieftasche frei
Der Bundestag hat den Weg für die Einführung der digitalen Brieftasche freigemacht, die Bürgerinnen und Bürger künftig den Nachweis ihrer Identität per Smartphone ermöglichen soll - etwa um ihr Alter zu belegen oder einen Vertrag abzuschließen. Ab 2027 solle das Smartphone "zum sicheren und bequemen Ausweis für den Alltag" werden, erklärte Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU). Eine Herausforderung bleibt allerdings die bislang noch geringe Bekanntheit des Projekts.
WeiterlesenNetzentgelte für Gas steigen voraussichtlich - Stromnetzkosten im Schnitt stabil
Die Netzentgelte für Gas dürften im kommenden Jahr im bundesweiten Schnitt spürbar steigen. Die bislang veröffentlichten vorläufigen Preisblätter der Netzbetreiber deuten auf einen Anstieg um über zwei Prozent hin, wie aus Daten des Energiedatendienstleisters Ene't hervorgeht. Bei den Stromnetzentgelten gibt es demnach im Schnitt kaum Veränderungen, örtlich aber sehr wohl.
WeiterlesenTrump: Hinrichtung des Attentäters von Fort Hood wird nicht live übertragen
Nach massivem öffentlichen Druck hat US-Präsident Donald Trump die geplante Liveübertragung einer Hinrichtung durch das US-Militär abgesagt. Trump erklärte am Donnerstag in seinem Onlinedienst Truth Social, der Amokläufer Nidal Hasan werde "wie vorgesehen durch ein Erschießungskommando sterben, aber dieses Ereignis wird nicht übertragen". Der vom Pentagon angekündigte Livestream war sowohl in den Reihen von Trumps Republikanern wie auch international auf Empörung gestoßen.
WeiterlesenUrteil: Schulen dürfen Ausübung religiöser Riten verbieten
Schulen dürfen einem Gerichtsurteil zufolge in bestimmten Fällen die demonstrative Ausübung religiöser Riten per Schulordnung verbieten. Das entschied das Verwaltungsgericht Berlin am Donnerstag und wies damit eine Klage der Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) ab, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte.
WeiterlesenJeside gilt nicht mehr als Flüchtling: EuGH soll Fragen aus Deutschland beantworten
Nach der Klage eines Jesiden aus dem Irak, der in Deutschland nicht mehr als Flüchtling gilt, soll nun der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg Fragen beantworten. Unter anderem geht es darum, ob eine Reise in den Irak eine Rolle spielt, wie das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen am Donnerstag mitteilte.
WeiterlesenGeplante Steuererhöhung: Tabakindustrie warnt vor Anstieg des illegalen Handels
Vor der Abstimmung des Bundestags hat die Tabakindustrie ihre Kritik an der deutlichen Steuererhöhung für Zigaretten und andere Erzeugnisse bekräftigt. "Die Koalition beschreitet einen fiskalischen Irrweg", erklärte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Tabakwirtschaft und neuartiger Erzeugnisse, Jan Mücke, am Donnerstag. Er warnte vor einem Anstieg des illegalen Zigarettenhandels, wodurch erhoffte Steuermehreinnahmen ausbleiben würden. Die Grünen kritisierten unterdessen die Erhöhungen als im EU-Vergleich zu niedrig.
WeiterlesenFIFA-Sitzung: Infantino-Entschuldigung, aber offene Fragen
FIFA-Chef Gianni Infantino hat bei der mit Spannung erwarteten Council-Sitzung des Fußball-Weltverbandes um Entschuldigung gebeten, aber wichtige Fragen offengelassen. "Wir haben sehr viele kritische Fragen gestellt, befriedigende Antworten hat es aus meiner Sicht nicht gegeben", sagte DFB-Chef Bernd Neuendorf nach dem rund dreistündigen Treffen am Donnerstag.
WeiterlesenAchillessehnenriss: Ski-Star Kilde wieder schwer verletzt
Der norwegische Alpin-Superstar Aleksander Aamodt Kilde hat sich erneut schwer verletzt. Wie der norwegische Skiverband am Donnerstag mitteilte, war der 34 Jahre alte Speed-Spezialist am Mittwoch während eines Abfahrtstrainings in Chile gestürzt und erlitt einen Riss der Achillessehne. Der Verband machte keine Angaben zur Dauer seiner Ausfallzeit, der Winter 2026/27 könnte für Kilde allerdings schon vorbei sein, bevor er begonnen hat.
WeiterlesenNach 15 Monaten: Leiche von ertrunkenem Studenten aus Starnberger See geborgen
15 Monate nach einem tödlichen Unfall auf dem Starnberger See in Bayern ist die Leiche des 23-jährigen Opfers geborgen worden. Ein Taucher einer Spezialfirma aus München fand den Leichnam des Studenten am Mittwoch in der Starnberger Bucht, wie die Polizei am Donnerstag in Ingolstadt mitteilte.
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