Krebstherapie zum Injizieren: Sanofi erhält Zulassung
Chemotherapie gegen Krebs könnte für manche Patienten künftig auch zuhause möglich sein: Das Krebsmedikament Sarclisa des französischen Pharmakonzerns Sanofi wurde in der EU als Injektor zugelassen. "Sarclisa ist das erste Krebsmedikament in der EU, das über einen tragbaren Injektor und durch manuelle, subkutane Injektion verabreicht wird", teilte Sanofi am Montag mit. Dies ermögliche eine flexible Anwendung, etwa im häuslichen Umfeld des Patienten.
WeiterlesenTürkische Grenzbeamte entdecken Windeln voller Bargeld bei Flugpassagier
Windeln mit ungewöhnlichem Inhalt haben türkische Grenzbeamte bei einem Passagier am Flughafen von Antalya entdeckt: Der aus Paris kommende Reisende hatte Geldscheine im Wert von insgesamt gut 380.000 Euro in sechs Windelhöschen in seinem Handgepäck dabei, wie das türkische Handelsministerium mitteilte. Insgesamt wurden demnach 381.750 Euro sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft nahm Ermittlungen auf.
WeiterlesenFrau stirbt nach schwerem Unfall in Kassel - insgesamt zwei Todesopfer
Nach einem schweren Unfall mit zahlreichen Beteiligten in Kassel ist eine 69-jährige Frau ihren Verletzungen erlegen. Damit starben insgesamt zwei Menschen infolge des Unfalls am 30. Mai, wie die Polizei am Montag in Kassel mitteilte. In der vergangenen Woche war bereits der 67-jährige Unfallverursacher im Krankenhaus gestorben. Bei der 69-Jährigen handelt es sich um seine Beifahrerin.
WeiterlesenVon eigenem Auto überrollt: 88-Jähriger stirbt nach Unfall in Karlsruhe
In Baden-Württemberg ist ein 88-Jähriger von seinem eigenen Auto überrollt worden und knapp drei Tage später gestorben. Nach Angaben der Polizei in Karlsruhe erlag der Mann am Montag in einer Klinik seinen schweren Verletzungen.
WeiterlesenPublic Viewing gewinnt bei Fußballweltmeisterschaft wieder an Bedeutung
Public Viewing spielt bei der am Donnerstag beginnenden Fußballweltmeisterschaft wieder eine deutlich größere Rolle als bei dem im Winter 2022 in Katar ausgetragenen vergangenen Turnier. Wie eine am Montag veröffentlichte Studie der Universität Hohenheim ergab, möchte fast die Hälfte der Menschen in Deutschland Spiele in Gemeinschaft verfolgen.
WeiterlesenMillionenkosten durch Drohnenvorfälle an deutschen Flughäfen
Drohnensichtungen in der Nähe von Flughäfen haben in Deutschland im vergangenen Jahr zu massiven Kosten geführt. Der Flugverkehrsbranche entstand durch betriebliche Störungen infolge von Drohnensichtungen ein Schaden von schätzungsweise 60 Millionen Euro, erklärte das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) am Montag. Demnach kam es zu 116 Störfällen an insgesamt 25 Flughäfen.
WeiterlesenXi zu zweitägigem Besuch in Nordkorea eingetroffen
Chinas Präsident Xi Jinping ist zu einem zweitägigen Besuch in Nordkorea eingetroffen. Xi und seine Frau Peng Liyuan wurden am Montag von Machthaber Kim Jong Un und dessen Frau Ri Sol Ju am Flughafen von Pjöngjang empfangen, wie auf Bildern der staatlichen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua zu sehen war. Es ist Xis erster Besuch in Nordkorea seit 2019 und seine erste Auslandsreise in diesem Jahr. Die Reise erfolgte chinesischen Angaben zufolge auf eine Einladung Kims.
WeiterlesenTrump-Kritiker unter sich: Papst Leo XIV. trifft spanischen Regierungschef Sánchez
Sie sind bekannt als Kritiker der Politik von US-Präsident Donald Trump: Papst Leo XIV. hat bei seinem Spanien-Besuch Regierungschef Pedro Sánchez getroffen. Das Oberhaupt der katholischen Kirche empfing den Sozialisten und selbsterklärten Atheisten am Montagmorgen in der Apostolischen Nuntiatur - der diplomatischen Vertretung des Vatikan - in Madrid.
WeiterlesenSchulschließungen in japanischer Stadt wegen streunenden Bären
Wegen eines seit Tagen umherstreunenden Bären sind in der japanischen Stadt Utsunomiya am Montag sämtliche Schulen geschlossen geblieben. Dutzende Jäger, Polizisten und weitere Beamte seien auf der Suche nach dem Tier, sagte ein Vertreter der Stadtverwaltung der Nachrichtenagentur AFP. Die Bewohner seien aufgerufen, nicht ins Freie zu gehen.
WeiterlesenEriksen nach Zusammenbruch vor Krankenhaus-Entlassung
Nach dem erneuten Zusammenbruch von Dänemarks Fußball-Nationalspieler Christian Eriksen gibt es vorsichtige Entwarnung. Teamarzt Morten Boesen berichtete am Montag in einer Mitteilung des dänischen Fußballverbandes: "Ich habe heute Morgen mit Christian gesprochen, und es geht ihm gut. Er ist bei seiner Familie und guter Dinge. Es wird erwartet, dass er schon bald aus dem Krankenhaus entlassen werden kann und nach Hause zurückkehrt."
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