Russische Behörden: Kreml-Kritiker Nawalny in Strafkolonie gestorben
Der inhaftierte Kreml-Kritiker Alexej Nawalny ist nach Behördenangaben in seinem Straflager gestorben. Der 47-Jährige "fühlte sich nach einem Spaziergang schlecht und verlor fast unverzüglich das Bewusstsein", erklärte am Freitag die russische Strafvollzugsbehörde FSIN. Wiederbelebungsmaßnahmen hätten keinen Erfolg gehabt. Nawalny war der schärfste Gegner von Russlands Präsident Wladimir Putin, er verbüßte in der Strafkolonie eine 19-jährige Haftstrafe.
WeiterlesenVierjährige Haftstrafe für Verursacher von Unfall mit sieben Toten in Thüringen
Zehn Monate nach einem schweren Verkehrsunfall mit sieben Toten in Thüringen hat das Amtsgericht Mühlhausen den Verursacher zu vier Jahren Haft verurteilt. Es sprach den 1988 geborenen Mann am Freitag unter anderem der siebenfachen fahrlässigen Tötung und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis schuldig. Am 1. April vergangenen Jahres war es auf einer Bundesstraße 247 bei Bad Langensalza zu dem Unfall gekommen.
WeiterlesenHabeck will kommende Woche Jahreswirtschaftsbericht vorlegen
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) will in der kommende Woche seinen Jahreswirtschaftsbericht vorlegen. Für Mittwochnachmittag wurde zu diesem Zweck eine Pressekonferenz angesetzt. Die Bundesregierung ist gesetzlich dazu verpflichtet, ihre wirtschafts- und finanzpolitischen Ziele und entsprechende geplante Maßnahmen darzulegen. Darüber herrscht in der Ampel-Koalition aber in mehreren Punkten Uneinigkeit.
WeiterlesenBehörden: Oppositionspolitiker Nawalny in Haft gestorben
Der inhaftierte russische Oppositionspolitiker Alexej Nawalny ist nach Angaben der Gefängnisbehörden gestorben. Der prominenteste Kremlkritiker Russlands starb am Freitag in der Strafkolonie in der russischen Polarregion, wie die Strafvollzugsbehörde FSIN mitteilte. Die Gründe für seinen Tod würden untersucht, hieß es weiter.
Weiterlesen50+1-Verstoß? DFB-Chef sieht Fußball-Reputation gefährdet
DFB-Präsident Bernd Neuendorf hat im Investoren-Streit bei der Deutschen Fußball Liga (DFL) die Bedeutung der 50+1-Regel hervorgehoben. Er verfolge "die Diskussionen über einen möglichen Investoreneinstieg bei der DFL auch deshalb mit Sorge, weil allein der Verdacht, es könnte in diesem Zusammenhang zu einem Verstoß gegen die 50+1-Regel gekommen sein, die Reputation des Fußballs in Deutschland gefährdet", sagte der 62-Jährige dem SID am Freitag.
WeiterlesenAuftaktsieg für Tischtennis-Männer - Boll reist nicht nach
Die ambitionierten deutschen Tischtennis-Männer haben auch ohne Timo Boll einen Start nach Maß in die Team-WM im südkoreanischen Busan hingelegt. Die Auswahl von Bundestrainer Jörg Roßkopf machte am Freitag im ersten Gruppenspiel beim 3:0 gegen die USA kurzen Prozess. Rekordeuropameister Boll fehlte wegen einer Entzündung der Regenbogenhaut im rechten Auge und wird auch nicht zum Turnier nachreisen. Das gab der Deutsche Tischtennis-Bund (DTTB) kurz nach dem Auftakt bekannt.
WeiterlesenPaul McCartney hat seine legendäre "Beatlemania"-Bassgitarre wieder
Seit Jahrzehnten war sie verschwunden - nun hat Paul McCartney seine legendäre "Beatlemania"-Bassgitarre wieder. Die 1972 gestohlene Gitarre sei zurück bei ihrem Besitzer, hieß es am Freitag auf der offiziellen Website des Beatles-Musikers. Der 81-Jährige sei "unglaublich dankbar". Das Instrument war nach monatelanger Suche auf einem Dachboden in Südengland entdeckt worden.
WeiterlesenDeutschland und die Ukraine schließen bilaterale Sicherheitsvereinbarung
Deutschland und die Ukraine haben ein bilaterales Sicherheitsabkommen geschlossen. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj unterzeichneten die Vereinbarung am Freitag im Kanzleramt in Berlin. Nach Angaben eines deutschen Regierungssprechers handelt es sich um eine "Vereinbarung über Sicherheitszusagen und langfristige Unterstützung" der Ukraine, die sich seit fast zwei Jahren gegen die russische Militäroffensive verteidigt. Details zu dem Abkommen wurden zunächst nicht bekannt.
WeiterlesenFrankreichs Energiekonzern EDF erholt sich dank gestiegener Atomstromproduktion
Frankreichs Energiekonzern EDF hat dank einer höheren Produktion von Atomstrom im vergangenen Jahr einen Gewinn von zehn Milliarden Euro verzeichnet. Es sei ein "außergewöhnliches Jahr" gewesen, erklärte EDF am Freitag. 2022 hatte der Konzern noch fast 18 Milliarden Euro Verlust gemacht.
Weiterlesen"Wirklich enttäuscht": Boll sagt für Team-WM ab
Tischtennis-Rekordeuropameister Timo Boll hat seine Teilnahme an der Team-WM im südkoreanischen Busan absagen müssen. Das teilte der Deutsche Tischtennis-Bund (DTTB) kurz nach dem 3:0-Auftaktsieg am Freitag gegen die USA mit. Der 42-Jährige laboriert seit Beginn der Woche an einer Entzündung der Regenbogenhaut im rechten Auge.
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