Prozess gegen mutmaßlichen Russland-Spion bei Bundeswehr beginnt in Düsseldorf
Wegen mutmaßlicher Spionage für Russland muss sich ab Montag (11.00 Uhr) der frühere Bundeswehrsoldat Thomas H. vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf verantworten. Die Bundesanwaltschaft wirft dem Angeklagten vor, dass er in einem Fall Informationen zur Weiterleitung an einen russischen Geheimdienst übermittelt habe. Diese habe er bei seiner Arbeit im Beschaffungsamt der Bundeswehr in Koblenz erlangt.
WeiterlesenErster Prozess um mutmaßliches Reichsbürgernetzwerk beginnt in Stuttgart
Vor dem Oberlandesgericht Stuttgart beginnt am Montag (09.00 Uhr) der erste Prozess gegen mutmaßliche Verschwörer des Reichsbürgernetzwerks, das Pläne zum Sturz der Demokratie geschmiedet haben soll. In Stuttgart stehen neun Männer vor Gericht, die größtenteils dem sogenannten militärischen Arm der Gruppe angehört haben sollen. Weitere Prozesse beginnen in den kommenden Wochen in Frankfurt am Main und München.
WeiterlesenKiews Bürgermeister Klitschko fordert weitere Unterstützung bei Luftabwehr
Angesichts anhaltender russischer Angriffe auf die ukrainische Hauptstadt Kiew hat Bürgermeister Vitali Klitschko weitere internationale Unterstützung bei der Luftabwehr gefordert. "Wir haben ein Defizit an Luftabwehrsystemen", sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montagsausgabe). Um Schäden durch herunterfallende Trümmerteile zu vermeiden, müsse der Radius erweitert werden. Drohnen und Raketen müssten bereits auf ihrem Weg in die Hauptstadt abgeschossen werden können.
WeiterlesenDutzende Tornados ziehen durch das Zentrum der USA - mehrere Tote
Eine außergewöhnliche Anzahl von Wirbelstürmen hat am Wochenende Teile des US-Bundesstaats Oklahoma und weiterer Staaten im Zentrum der USA verwüstet. Wie die Behörden am Sonntag mitteilten, kamen dabei mindestens fünf Menschen ums Leben. Zehntausende Haushalte waren ohne Strom.
WeiterlesenNeuer Massenprotest in Georgien gegen Gesetz zur "ausländischen Einflussnahme"
In Georgien sind am Sonntag erneut tausende Menschen gegen ein geplantes Gesetz zur "ausländischen Einflussnahme" auf die Straße gegangen. Rund 20.000 Demonstranten versammelten sich mit georgischen Flaggen und EU-Fahnen in der Hauptstadt Tiflis, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten. Die Kundgebung war von einem breiten Bündnis aus Oppositionsparteien und Menschenrechtsgruppen organisiert worden.
WeiterlesenDarmstadt erster Absteiger – Heidenheim praktisch gerettet
Darmstadt 98 steht als erster Absteiger in die 2. Fußball-Bundesliga fest. Durch das 0:1 (0:0) im Aufsteigerduell mit dem 1. FC Heidenheim hat die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht nach dem 31. Spieltag nicht mehr aufholbare elf Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz. Nikola Dovedan (90.) erzielte das Siegtor für die Gäste.
WeiterlesenZwölfter Titel perfekt: PSG nach Monaco-Ausrutscher Meister
Paris St. Germain ist zum zwölften Mal französischer Fußballmeister. Der Rekordchampion profitierte vom Ausrutscher des Tabellenzweiten AS Monaco, das von Adi Hütter trainierte Team aus dem Fürstentum verlor am viertletzten Spieltag der Ligue 1 bei Olympique Lyon 2:3 (1:2). Das Pariser Star-Ensemble um Kylian Mbappe kann damit nicht mehr von Rang eins verdrängt werden.
WeiterlesenNeuer Protest in Georgien gegen Gesetz zur "ausländischen Einflussnahme"
In Georgien sind am Sonntag erneut tausende Menschen gegen ein geplantes Gesetz zur "ausländischen Einflussnahme" auf die Straße gegangen. Rund 10.000 Demonstranten versammelten sich mit georgischen Flaggen und EU-Fahnen in der Hauptstadt Tiflis. Die Kundgebung wurde von einem breiten Bündnis aus Oppositionsparteien und Menschenrechtsgruppen organisiert.
WeiterlesenNach Heimpleite gegen Fürth: Wiesbaden feuert Kauczinski
Im Abstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga greift der SV Wehen Wiesbaden nach dem letzten Strohhalm. Wenige Stunden nach der 3:5 (2:3)-Heimpleite nach 2:0-Führung gegen die SpVgg Greuther Fürth trennte sich der Tabellen-16. von Trainer Markus Kauczinski.
WeiterlesenSpäter Ausgleich: Köln rettet Punkt in Mainz
Lange harmlos, mutlos, ideenlos - und doch bleibt ein Fünkchen Hoffnung: Der 1. FC Köln hat im hitzigen Alles-oder-nichts-Spiel beim FSV Mainz 05 den wohl entscheidenden Tiefschlag gerade noch abgewendet. Die Rheinländer retteten bei den Rheinhessen spät ein 1:1 (0:1) und bleiben damit am weiter auf dem Relegationsplatz liegenden Gegner auf fünf Zähler dran. Nun braucht es allerdings zur Vermeidung des siebten Abstiegs einen fulminanten Endspurt.
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