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Stromerzeugung 2025 in Deutschland: Photovoltaik überholt Braunkohle
Solarenergie war im vergangenen Jahr die zweitwichtigste Stromquelle in Deutschland. Der Anteil der Photovoltaikanlagen an der inländischen Stromproduktion stieg von 14,7 Prozent auf knapp 17 Prozent, wie die Bundesnetzagentur am Montag mitteilte. Der Anteil der Braunkohle sank um gut einen Prozentpunkt auf gut 15,4 Prozent. Wichtigste Stromquelle war demnach weiterhin die Windenergie mit einem Anteil von gut 30 Prozent.
Versteckte Preiserhöhungen: Verbraucherzentrale sucht "Mogelpackung" des Jahres
Es geht um "besonders dreiste Fälle von versteckten Preiserhöhungen": Die Verbraucherzentrale Hamburg sucht erneut die "Mogelpackung" des Jahres. Aus fünf Kandidaten können Verbraucherinnen und Verbraucher bis zum 20. Januar online abstimmen, welches Produkt den Schmähpreis bekommen soll. Zur Auswahl stehen die Milka-Schokolade, eine Backmischung von Dr. Oetker, ein Müsli von Kölln, ein Nudel-Fertiggericht von Knorr und Kaffeesticks von Jacobs.
Pünktlichkeit der Deutschen Bahn im Dezember deutlich verbessert
Die Deutsche Bahn hat weiterhin mit großen Problemen bei der Zuverlässigkeit zu kämpfen, zum Jahresende hin verbesserte sich die Pünktlichkeit im Fernverkehr jedoch deutlich. Im Dezember kamen 61,7 Prozent der Züge mit weniger als sechs Minuten Verspätung ans Ziel, wie die Bahn am Sonntag mitteilte. Das ist der beste Monatswert seit Mai. Im November hatte die Pünktlichkeitsquote bei 54,5 Prozent gelegen, nachdem sie im Oktober den Tiefstand von 51,5 Prozent erreicht hatte.
Stromausfall in Berlin: Wegner will Stromnetz besser vor Anschlägen schützen
Nach dem großflächigen Stromausfall in Teilen der Hauptstadt will Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) die Sicherheit des Stromnetzes verbessern. Bereits jetzt verliefen 99 Prozent der Leitungen unter der Erde, sagte Wegner am Montag im ZDF-"Morgenmagazin". Das restliche eine Prozent müsse noch besser vor terroristischen Angriffen geschützt werden - wie auch die gesamte kritische Infrastruktur.
Alkoholische Getränke in Deutschland so billig wie in kaum einem EU-Land
Alkoholische Getränke sind in Deutschland so billig wie in kaum einem anderen EU-Land. Die Preise für alkoholische Getränke im deutschen Einzelhandel lagen im Oktober 14 Prozent unter dem EU-Schnitt, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Demnach ist Alkohol nur in Italien noch billiger.
Stromerzeugung 2025 in Deutschland: Photovoltaik überholt Braunkohle und Erdgas
Solarenergie war im vergangenen Jahr einer vorläufigen Auswertung zufolge die zweitwichtigste Stromquelle in Deutschland. Der Anteil der Photovoltaikanlagen an der inländischen Stromproduktion stieg auf 18 Prozent, wie der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) am Montag mitteilte. Damit überholte Photovoltaik erstmals Braunkohle und Erdgas, die für 14 und 16 Prozent der Stromproduktion standen. Bei weitem die wichtigste Stromquelle ist demnach die Windenergie mit 27 Prozent.
Griechenland: Frequenzausfall führt zu schweren Beeinträchtigungen im Flugverkehr
Ein Ausfall aller Funkfrequenzen hat am Sonntag zu Ausfällen und stundenlangen Verspätungen an griechischen Flughäfen geführt. Gegen 09.00 Uhr (Ortszeit, 08.00 Uhr MEZ) sei der erste Ausfall einer Funkfrequenz gemeldet worden, teilte die griechische Luftfahrtbehörde mit. Es habe sich um ein bisher "beispielloses technisches Problem" gehandelt. Allein der Athener Flughafen musste den Verkehr für mindestens zwei Stunden nach eigenen Angaben komplett einstellen.
CSU-Forderungen: Erbschaftssteuer senken - telefonische Krankschreibung abschaffen
Die CSU-Landesgruppe im Bundestag will sich für eine Senkung der Erbschaft- und der Einkommensteuer, die Abschaffung der telefonischen Krankschreibung und eine Flexibilisierung der Arbeitszeitregeln einsetzen. Diese und weiter Forderungen enthält ein Beschlussentwurf "für eine wettbewerbsfähige Wirtschaft", den die Abgeordneten in der kommenden Woche bei ihrer Klausur im Kloster Seeon in Bayern verabschieden wollen.
Anschlag auf Stromnetz: Polizei hält Bekenntnis von Linksextremisten für glaubhaft
Der Anschlag auf das Stromnetz in Teilen Berlins ist aller Wahrscheinlichkeit nach von Linksextremisten verübt worden. Ein Bekennerschreiben einer linksextremistischen Gruppierung namens Vulkangruppe sei nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen als "glaubhaft" eingestuft worden, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag in Berlin. Die Ermittlungen zum Tathintergrund gingen aber weiter.
Pünktlichkeit in Bahnfernverkehr in vergangenem Jahr auf 60 Prozent gesunken
Die Pünktlichkeit im Fernverkehr der Deutschen Bahn hat im vergangenen Jahr einen neuen Tiefstand erreicht. Sie lag 2025 nach einem Bericht der "Bild am Sonntag" bei 60,1 Prozent und war damit noch niedriger als 2024 mit 62,5 Prozent. Ein Bahnsprecher bestätigte der Zeitung demnach die Zahlen für das abgelaufene Jahr.
Massiver Stromausfall in Berlin - Polizei vermutet Brandanschlag auf Kabelanlage
In Berlin hat ein Brand in einer Kabelanlage, der womöglich durch einen Anschlag ausgelöst wurde, zu einem massiven Stromausfall geführt. Rund 45.000 Haushalte und 2200 Gewerbeeinheiten im Berliner Südwesten waren am Samstag ohne Strom, wie der Netzbetreiber Stromnetz Berlin mitteilte. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf Brandstiftung.
Tesla-Auslieferungen im vierten Quartal stärker als erwartet gesunken
Der US-Elektroautobauer Tesla hat den Spitzenplatz als weltweit größter Hersteller von Elektroautos an den Konkurrenten BYD aus China verloren. Im vierten Quartal büßte Tesla bei den Absatzzahlen stärker als erwartet ein und lieferte nach Unternehmensangaben vom Freitag im Gesamtjahr rund 1,64 Millionen Fahrzeuge aus. Bereits am Donnerstag hatte BYD mitgeteilt, dass das chinesische Unternehmen 2025 insgesamt 2,26 Millionen Elektroautos verkaufte.
Höherer CO2-Preis: Tanken zu Jahresbeginn deutlich teurer
Der seit Anfang des Jahres geltende höhere CO2-Preis hat das Tanken deutlich verteuert. Am letzten Tag des Jahres 2025 kostete ein Liter Super E10 im bundesweiten Durchschnitt 1,675 Euro - am 1. Januar waren es 1,709 Euro, also 3,4 Cent mehr. Das ergab eine aktuelle Auswertung des ADAC in München. Der Preis für Diesel stieg demnach sogar um vier Cent: von 1,618 Euro pro Liter am 31. Dezember auf 1,658 Euro am 1. Januar.
Rund ein Viertel plant "Digital Detox" - nur wenige laut Umfrage aber konsequent
Rund ein Viertel der regelmäßigen Nutzer von Smartphones und sozialen Netzwerken in Deutschland plant einer Umfrage zufolge zum Jahresstart eine digitale Auszeit, auch bekannt als "Digital Detox". Wie aus der am Freitag vom Branchenverband Bitkom in Berlin veröffentlichen Befragung hervorgeht, soll sie im Schnitt allerdings nur drei Tage dauern. Etwa die Hälfte der Digitalfastenden plant demnach sogar nur einen Tag dafür ein.
Jugendliche wollen auf Zug springen: Zwölfjährige in Bayern überrollt und getötet
Eine Zwölfjährige ist in Bayern bei dem Versuch ums Leben gekommen, gemeinsam mit Freunden auf einen abfahrenden Zug aufzuspringen. Die Jugendliche sei gestürzt und unter die Bahn geraten, teilte die Polizei in Nürnberg am Freitag mit. Das Unglück ereignete sich demnach bereits am 21. Dezember an einem S-Bahnhof in der Gemeinde Markt Feucht im Landkreis Nürnberger Land. Die Zwölfjährige starb am folgenden Tag.
Börsenhoch in Großbritannien: Index übersteigt erstmals Marke von 10.000 Punkten
An der Börse in London hat der Börsenindex FTSE 100 am ersten Handelstag des neuen Jahres einen neuen Rekord aufgestellt: Er übersprang erstmals überhaupt die Marke von 10.000 Punkten. Zu Beginn des Handels am Freitag legte der Index um 0,1 Prozent zu und lag bei 10.033,75 Punkten. In dem Index sind die 100 größten börsennotierten Unternehmen des Landes vertreten, darunter BP, Vodafone oder der Bankenkonzern HSBC.
Auf zehn Billionen Euro: Geldvermögen der Privathaushalte wächst 2025 deutlich
Das Geldvermögen der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger ist im abgelaufenen Jahr deutlich gewachsen: Angetrieben von einer "hohen Sparleistung" der Haushalte sowie kräftigen Kursgewinnen an den Börsen legte das private Geldvermögen in Deutschland 2025 um gut sechs Prozent auf über zehn Billionen Euro zu, wie die DZ Bank am Freitag auf Basis vorläufiger Berechnungen mitteilte. Damit sei der Vermögensaufbau zwar langsamer verlaufen als 2024 (plus 7,5 Prozent), aber dennoch "recht dynamisch" gewesen.
Frauenanteil in DAX-Vorständen erstmals seit Jahren wieder gesunken
Der Frauenanteil in den Vorständen der größten börsennotierten Unternehmen in Deutschland ist erstmals seit Jahren wieder gesunken. Wie die Beratungsfirma Russell Reynolds am Freitag mitteilte, sind im Dax aktuell 25,5 Prozent der Vorstandsmitglieder weiblich - ein Rückgang um 0,2 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr. Im MDax fällt der Frauenanteil demnach um 0,4 Prozentpunkte auf 19,5 Prozent.
USA senken Strafzölle für mehrere italienische Pastamarken
Die USA haben erst vor wenigen Monaten angekündigte hohe Strafzölle auf diverse italienische Pastamarken gesenkt. Ab Januar sollten Nudeln aus Italien eigentlich mit einem Importzoll von 91 Prozent belegt werden - zusätzlich zu den 15 Prozent, die auf die meisten Einfuhren aus Italien in den USA gelten. Nun kommen mehrere Pastaproduzenten mit deutlich geringeren Aufschlägen davon, wie das Außenministerium in Rom am Donnerstag mitteilte.
Schweitzer hält Totalsanktionen bei Grundsicherung für bedenklich
Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) hält die vorgesehene Möglichkeit kompletter Leistungsstreichungen in der neuen Grundsicherung für rechtlich bedenklich. Schweitzer verwies in den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Freitag auf die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts. "Leistungen komplett zu streichen geht demnach nicht", gab er zu bedenken.
Zahl der Erwerbstätigen trotz schwacher Konjunktur 2025 fast unverändert
Trotz der schwachen Konjunktur in Deutschland ist die Zahl der Erwerbstätigen im vergangenen Jahr nahezu unverändert geblieben - Jobverluste in der Industrie und im Baugewerbe wurden durch Beschäftigungsgewinne in verschiedenen Dienstleistungsbereichen ausgeglichen, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Laut einer ersten Schätzung waren im Jahresdurchschnitt rund 46 Millionen Menschen erwerbstätig, das waren nur 5000 weniger als 2024. In dem Jahr hatte es so viele Erwerbstätige wie noch nie seit der Wiedervereinigung 1990 gegeben.
Finnland beschlagnahmt Schiff nach Beschädigung von Unterseekabel in der Ostsee
Nach der Beschädigung eines Telekommunikationskabels am Boden der Ostsee hat die finnische Polizei ein Schiff beschlagnahmt. Der Frachter "Fitburg" stehe im Verdacht, für die Beschädigung des Kabels im Finnischen Meerbusen verantwortlich zu sein, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Das unter der Flagge des Karibikstaats Sankt Vincent und den Grenadinen fahrende Schiff transportierte nach finnischen Angaben russischen Stahl.
BYD mit 2,26 Millionen Verkäufen 2025 erfolgreichster E-Autobauer der Welt
Der chinesische Autobauer BYD hat im vergangenen Jahr so viele Elektro-Autos verkauft wie kein anderes Unternehmen weltweit. 2025 setzte das Unternehmen aus Shenzhen 2,26 Millionen reine Elektrofahrzeuge ab, wie es am Donnerstag in einer Mitteilung an die Hongkonger Börse erklärte. Damit zogen die Chinesen deutlich am bisherigen Marktführer, dem US-Unternehmen Tesla, vorbei.
Arbeitgeber wollen Lohnfortzahlung für Kranke einschränken
Angesichts der hohen Krankenstände hat der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Rainer Dulger, eine grundlegende Reform der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall gefordert. Zudem sprach er sich gegenüber der "Welt" für ein Ende der telefonischen Krankschreibung aus. "Internationale Erfahrungen zeigen: Je großzügiger die Lohnfortzahlung, desto höher die Fehlzeiten, vor allem bei leichten Erkrankungen", sagte Dulger der "Welt" nach Angaben vom Donnerstag.
3,7 Millionen Rentner in Deutschland von Armut oder sozialer Ausgrenzung betroffen
In Deutschland waren 2024 rund 3,7 Millionen Rentnerinnen und Rentner von Armut oder sozialer Ausgrenzung betroffen - so viele wie noch nie seit Erhebung der Daten. Die Zahlen hatte das BSW beim Statistischen Bundesamt erfragt, sie lagen der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag vor. Demnach stieg die Zahl seit 2022 um 328.000 oder 9,6 Prozent auf den Höchststand von 3,744 Millionen im Jahr 2024. 2023 waren es 3,626 Millionen, 2022 insgesamt 3,416 Millionen.
Mindestlohn erhöht sich am Donnerstag auf 13,90 Euro pro Stunde
In Deutschland erhöht sich der gesetzliche Mindestlohn am Donnerstag auf 13,90 Euro pro Stunde - statt zuvor 12,82 Uhr. Laut Bundesarbeitsministerium profitieren rund sechs Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von der Erhöhung. Besonders häufig wird der Mindestlohn im Gastgewerbe gezahlt. Für Verbraucher hält das neue Jahr einige weitere Änderungen bereit - so steigt etwa der CO2-Preis, der bislang fix bei 55 Euro lag.
Bulgarien führt als 21. Land den Euro als Währung ein
Als 21. Land hat Bulgarien am Donnerstag den Euro als Währung eingeführt. Um Mitternacht gab das Land den Lew auf, der seit dem Ende des 19. Jahrhunderts in Gebrauch war, und Euro-Münzen wurden auf das Gebäude der Zentralbank projiziert. In einer kurz vor Mitternacht ausgestrahlten Rede bezeichnete Präsident Rumen Radev die Euro-Einführung als "letzten Schritt" der EU-Integration Bulgariens.
Eurostar-Zugverkehr nimmt langsam wieder Fahrt auf
Wegen eines Problems mit der Stromversorgung war am Dienstag der gesamte Eurostar-Verkehr eingestellt worden. Reisende versuchten hektisch, rechtzeitig vor Silvester alternative Verbindungen von und nach London zu finden, einige Passagiere saßen laut Medienberichten stundenlang in einem Zug fest.
Koffer am Bahnhof einchecken: Minister für Kooperation von Bahn und Airlines
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) hat ein gemeinsames Gepäcktransfer-System von der Bahn und den deutschen Fluggesellschaften angeregt. "Ein gemeinsamer Gepäcktransfer von Bahn und Airline ist eine hervorragende Idee und eine wunderbare Aufgabe, die die Bahn mit den Fluggesellschaften angehen sollte", sagte Schnieder den Funke-Zeitungen vom Mittwoch. Damit könnten Koffer schon am Bahnhof eingecheckt und anschließend ohne Aufwand für die Passagiere zum Flughafen gebracht werden.
Eurotunnel-Betreiber: Bahnverkehr soll sich in der Nacht normalisieren
Der Verkehr der Eurostar-Züge im Ärmelkanaltunnel soll sich in der Nacht zum Mittwoch wieder normalisieren. Der Verkehr werde allmählich wieder aufgenommen, derzeit führen Züge abwechselnd in beide Richtungen, erklärte am Dienstagabend der Eurotunnel-Betreiber Getlink. "Die Arbeiten werden heute Abend fortgesetzt und sollten im Laufe der Nacht zu einer Normalisierung der Lage führen", hieß es in der Erklärung weiter.
Politiker fordern Aufklärung von Vorfällen bei Fallschirmjägern
Politikerinnen und Politiker haben eine Aufklärung der extremistischen und sexistischen Vorfälle beim Fallschirmjägerregiment 26 der Bundeswehr in Zweibrücken gefordert. "Volksverhetzung, Rassismus und Sexismus dürfen nicht geduldet werden", sagte der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) der "Bild"-Zeitung (Mittwochsausgabe). Die Bundeswehr hatte zuvor einen Aktionsplan gegen die Missstände auf den Weg gebracht.
Auswertung: Grün wird als Autofarbe immer beliebter
Grün wird als Autofarbe bei den deutschen Autofahrerinnen und -fahrern immer beliebter. Bei der Wahl der Farbe setzten die Autofahrer 2025 zwar weiterhin vorwiegend auf die Farben Grau/Silber, Schwarz oder Weiß, "aber seit 2021 steigen die Neuzulassungen von Pkw in grün kontinuierlich", erklärte der Verband der Automobilindustrie (VDA), der entsprechende Daten des Kraftfahrbundesamtes ausgewertet hat, am Dienstag.